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1 (1832)
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wachsen. Im höchstfeinkörnigen Dolerite die reinsten Nephe-lin-Kr ystalle von glasigem Glanze '■ aus dem weniger undmehr zersezten Gesteine die Säulen hervorragend u. s. w.Auch in manchen Basalten, u. a. in denen d es Hamberges heiBiiline (Fr. II offmann). — Prchnit. Krystallinisehe, zuinTheil etwas krunnnhlätterige Massen , hegleitet von weisseinLabrador und von Körnern eines nicht genauer bestimmtenMinerals, welches einer schwarzen Glas - ähnlichen Schlackeverglichen wird. Stempel hei Marburg. (Hessel.) — W e r-nerit, besonders die Abänderung, welche dem ehemals so-genannten glasigen Skapolith entspricht. Quadratische Säulenin kleinen Höhlungen des Basaltes, zugleich mit Spuren weis-sen Labradors. Stempel. (Hessel.) •— Schwarzer Granat(M elaui t). Hin und wieder, wie u. a. in manchen fein-körnigen Doleriten des Kaiser Stuhles, namentlich in feinkörni-gen, aus denen der Augit mehr zuriiekgetreten, in grössterHäufigkeit. Die bekannten Krystalle, klein, nur äusserst seltenvon 5 Linien Durchmesser, ringsum ausgebildet und mit demGestein mehr und weniger innig verwachsen *. — II o r n-blende. Im Ganzen mehr zufällig und nur in Basalten ein-zelner Stellen der Rhön, der Gebirge Böhmens und der Au-vergne u. s. w. häufiger auftretend und mitunter besondersausgezeichnet; die Krystalle, wenigstens den Umrissen nach,sehr deutlich und das Blätter - Gefüge höchst vollendet;zuweilen begleitet von Olivin u. s. w. Vorzüglich reich anHornblenden sollen, nach Beudant , die Ungarischen dichtenBasalte seyn, so dass sie, was auffallend, die Augite an Fre-quenz übertreffen. Andere Landstriche lassen die Hornblendeals Beimengung von Basalten ganz vermissen. In Doleriten

'‘Nach Steiningbr sollen an mehreren Stellen der Eifel, so n. a.am Mosenberge, an der Strohner Mühle unfern Gillenfeld u. s. w.Granaten Vorkommen. Wir haben an Ort und Stelle vergeblichdarnach gesucht; auch erinnern wir uns nicht in der an EifeierErzeugnissen so reichen Universitiits - Sammlung in Jionn etwasAehnliches gesehen zu haben.