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Ueberblickt man die Resultate sämmtlicher Wiegungenbasaltischer und doleritisclier Gesteine, so ergeben sich ■—einen Fall abgerechnet, wo die Schwere ausnahmsweise biszu 3,6732 sich erhob — 3,1112 und 2,4329 als höchste undgeringste der gefundenen Werthe ; dass in so grossen Un-terschieden irgend ein Gesez ausgedrückt seyn müsse, leidetkeinen Zweifel.
Von neunzeh n Gewichts - Bestimmungen dichterBasalte erreichten acht eine Schwere von 3,0, odersie erhoben sich um Weniges über diese Zahl, währendsechs = 2,9 ergaben. Damit treffen die Versuche vonBergman , Klaprotii, L. v. Buch, Breithaupt, Schüblerh. A. zu welchen Sächsische, Böhmische u. a. Basalte ge-dient, überein; sie fanden 3,0 bis 3,1 bis 3,22 *. Eineder von uns nachgewiesenen Eigenschweren von 3,6732 er-klärt sich durch den ungewöhnlich grossen Titaneisen - Ge-halt. Die andern vorgenommenen Wiegungen zeigten, inFolge eigenthümlicher Beschaffenheit der Masse, oder durchhäutige Gegenwart gewisser Einschlüsse u. s. w. eine mehrund minder beträchtlich geringere Schwere.
Mit diesen verschiedenen Ergebnissen werden unsereErfahrungen, die Zusammensezzung solcher basaltischenMassen betreffend, in Uebereinstimmung gefunden, obwohlzur Zeit sich Manches nur nach ungefährer Vennuthungbestimmen lässt.
Beachten wir zuerst die Eigen - Gewichte der in denBestand jener Felsarten wesentlich eingehenden Mineral-körper.
Die spezifische Schwere des «alle dichten Basal-t e vorzugsweise bezeichnenden A u g i t s wird als zwischen3,34 und 3,23 in der Mitte stehend angegeben. Wir be-stimmten :
“ Andere Gewichts - Bestimmungen sogenannter Basalte, u. a.jene von Milj.r (Philos. Transact.} Vol. hXXX, p. 91 and 99)sind auf Dolerite, Wacken u. s. w. zu beziehen.