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sich auf hervorstechende Weise ihr Einfluss auf die Ei-genschwere des Gesteines. Gegend von Roihweil im Breis -gau. (Nr. 32) .
Solche Felsaiten , die beinahe mit keinen anderen Doleriten in genaueUehereinstimmung gebracht werden können, zeichnen sich durcheine dunkle schwärzlich-graue Färbung aus ; beim Verwittern wer-den sie rothbraun in Folge veränderter Oxydations - Stufen des Ei-sen-Gehaltes, cs entstehen die sogenannten Eisenthone u. s. w. DieAugit-Krystalle treten sodann deutlicher hervor und werden ihrenFormen nach erkennbarer.
Eiseni.ohr, der die Kaiserstohler Dolerite genau untersuchte, liefertemehrere Bestimmungen des Eigen - Gewichtes ihrer verschiedenenAbänderungen. (Beschreib, des Kaiserstuhles. S. 94 ff.)
Gestein von ähnlicher Grnndmasse, jedoch die Augit-Kry-stalle weniger gross, mehr Nadel-förmig und neben diesenhäutige Leisten weissen glänzenden Labradors. Eichbergunfern Lauterbach im Vogels-Gebirge. (Nr. 24) . . .
Ma n deistein mit ähnlicher Grundmasse, die Augit-Kry-stalle meist klein und wenig deutlich, aber in Häufigkeitgegenwärtig. Die Blasenräume sehr gedrängt, unregel-mässig , zerrissen und nicht gross. Basaltische Plateausunfern Bochefort in Auvergne. (Nr. 49).
Aelmliche Felsarten finden sich am Kirchberff bei Rothweil im Breis-gau; aber die Titaneisen-Körner sind häufiger vorhanden, die blasi-gen Räume mehr rund und theilwei.se erfüllt von kohlensaurem Kalk.
Auch gewisse Phonolithe sind nichts als Basalte oder Dolerite mehrfrei von Augit- und Magneteisen - Gehalt. Bei Queyrieres in Viva-rais werden die augenfälligsten gegenseitigen Uebergänge getrof-fen, und im Velay sahen wir Gesteine, welche auf solche Weisein der Mitte stellen, dass man sich kaum einen bestimmten Aus-spruch erlaubt. (Bertrand - de - Doues Sammlung hat merkwürdigehierher gehörige Beispiele aufzuweisen.) Allein der Olivin, dasdie basaltischen Gebilde so gewöhnlich Bezeichnende, wirdbei den P h o n o 1 i t h e n vermisst und die Einschlüsse glasigenFeldspathes, den Basalten mehr fremd, charakterisiren sodann jenesGestein mitunter in nicht geringerem Grade, wie die Trachyte.
Gewissen Doleriten, in denen das Feldspathige baldmehr zurücktritt, bald ganz vermisst wird, ist Nephelinbeigesellt. Er erscheint meist in ausgebildeten Krystallen alszufälliger Gemengtheil, oder er kommt auf drüsigen Räumen