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Forciihammer bestimmte einige „ B as alt - artige “ D o 1 erit e vonQualböe auf Suderöe und von Sumböe zu 2,946 bis 2,817.
Anainesit, das körnige Gefüge deutlicher, aber die ver-schiedenen verschmolzenen Gemengtheile keineswegs stetserkennbar. Einzelne zeolithische Einschlüsse verrathensich durch ihren Perlmutter-Glanz. Salisbury Craigs beiEdinburgh. (Nr. 14) . . ..
Dergleichen, die Masse der beschriebenen Steinheimer Felsartam nächsten stehend. Mit häufigen Chlorophäit - Einmen-gungen. Gegend um Newcastle am 7//ne-Fluss. Bruchstückdes Ganges , welcher das Kohlen - Gebilde durchsezt undden Kohlenschiefer auf mannichfache Weise umwandelt.(Nr. 05).
Aehnliches Vorkommen von Gill im Massachusets. (Nr. 50) .
Sehr Eisen-reicher Anamesit, braun mit häufigen roth-braunen Flecken, die vielleicht theils von zerseztem Olivinherrühren, theils auch sich als gefärbter Feldspath dar-stellen. Arthur’s Seat. (Nr. 67).
Bei andern D oleriten wird der Feldspath oder La-brador durch Feldstein, in gewissen Fällen wie es scheintauch durch Saussurit vertreten. Das Gefüge bald körnig,bald mehr dicht, oft in der Mitte zwischen beiden, seltenerkrystallinisch. Durch mehr und minder häufig vorhandene,regellos vertheilte und gewöhnlich sehr grosse Blasenräumewird nicht selten Mandelstein - Struktur hervorgerufen; inder Regel haben jedoch solche Erscheinungen nur gegen denTag hin statt. Das Gestein erlangt dadurch häufig einSchlacken-artiges Aussehen.
Feldstein-Masse innig gemengt mit Augit und Ti-ta n e i s e n in Staub-artigen Theilen, dazu treten deutlicherkennbare Körner beider Substanzen, besonders das Ti-taneisen erscheint häufig. 01 i v i n - Partikeln finden sichhin und wieder, jedoch nur sehr sparsam ein, Augit-Krystalle aber, schön und gross, nicht selten von 4 PariserLinien und darüber, sind in Menge vorhanden und es zeigt