Druckschrift 
1 (1832)
Entstehung
Seite
144
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weisen, als die Felsart des Meissners, dagegen zeigen sichhin und wieder einzelne Augit -Ausscheidungen und sehrhäufig nimmt inan in den lichtem, wie in den dunklernStellen äusserst kleine Blasenräume wahr. (Nr. 26) . .

Das Gestein des Hügels Bayeu ist durch Zersezzung angegriffen.Schwache Hannnerschlage wandeln einen ganzen Block in ein Hauf-werk rundlicher und stumpfeckiger Körner um.

Dieselbe Felsart. Vollkommen unverwittert. Etwas klein-körniger, als die vorhergehende. Häufige lichte Parthieen,aber mit kaum zu unterscheidenden Theilen. Die Olivin-Einmengungen sparsamer, dagegen viele grosse Augite,sehr frisch, schwarz und lebhaft glänzend. Aus dem Vo-gels-Gebirge. (Nr. 39).

Während bei den beschriebenen Abänderungen körniger Ba-salte das Doleritische und das mehr Basalt - artige derMasse in ungefähr gleicher Menge vorhanden sind, tre-ten bei andern umgekehrte Beziehungen ein. Dieses istu. a. der Fall bei einer hierher gehörenden ausgezeichnetschönen Felsart vom Altenberg unfern Lauterback im Vo-gels-Gebirge. Schwarze kleine Körner zeigen sich sehrgedrängt, eine dunkelgraue Grundmasse tritt nur sparsamdazwischen auf. Einzelne grössere Olivin - Theile werdenwahrgenommen und neben diesen häufige Augite. Merk-würdig ist, wie mit der grössern Feinkörnigkeit und demmehr vorherrschenden Basaltischen die Eigenschwere be-trächtlicher wird. (Nr. 21).

Auch mit der häufigem Anwesenheit grösserer Olivin-Ein-schlüsse in körnigen Basalten scheint die Eigenschwerezuzunehmen. Die Eifel hat manche Beispiele der Artaufzuweisen. Ein Handstück, dessen Fundort wir nicht

näher anzugeben wissen (Nr. 40) wog.

Solche Gesteine stehen in ihrer spezifischen Schwere den Basalten miteckig-körnigen abgesonderten Stücken gleich, deren Masse nichtsDoleritisches zeigt. So u. a. jene vom Harlacjiberge bei Bullenreutin Baiern. (Nr. 75 ).

D o I e r i t e.

Die bildenden Theile, F eidspath, meist Labrador,Augit und Titan- oder Magneteisen, im krystallini-