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1 (1832)
Entstehung
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in jener Voraussezzung Basaltes decomposes genannt wer-den vollkommen frisch und fest gefunden. Lichtere unddunklere Flecken, dunklere Kügelchen und Körner vonlichterer Masse umschlossen und zusammengehalten, rührenaugenfällig davon her, dass in Folge besonderer Anziehungbald feldspathige bald augitische Theilchen, reiner oder imGemenge mit weniger und mehr Titaneisen-Partikeln auftre-ten. Durch Verwitterung wird in gewissen Fällen die Struk-tur deutlicher. Die lichte gefärbte Masse zerfällt leichter,während den dunkelgrauen Körnern und Kügelchen ihreGanzheit bleibt, nur erscheinen sie oberflächlich gelb oderbraun gefleckt.

Mit den körnigen Basalten dürfen keineswegs solche Basalte ver-wechselt werden, welche durch Verwitterung nicht in allen Theilengleich stark ergriffen worden und wo auf dunklerem Grunde lichteFlecken entstanden, oder umgekehrt. Die Gegend von hauterbachim Vogels-Gebirge hat Beispiele der Art aufzuweisen ; wir fandensie ferner am Pug de Mouillebout, auf dem Plateau de Prudellesunfern Clermont u. a. a. O. Ebensowenig gehören gewisse Ab-änderungen verschlackter Basalte hierher, die zwar gleichfalls eingeflecktes Aussehen haben , aber an den Poren und mehr noch an(len regellosen blasigen Räumen kenntlich sind, von (lenen die ganzeMasse derselben nach allen Richtungen durchzogen wird. SolcheErscheinungen trifft man zumal am Rande basaltischer Ströme, sou. a. an jenem von Gravenoire in Auvergne, besonders zwischenden Dörfern Aubiere und Beaumont. Die Eigenschwere des lezternGesteines wird 2,68 wenig oder nicht bedeutend übersteigen.

Körniger Basalt vom Meissner. Liehtegraue Grundmas-sen mit daraus hervortretenden dunkler gefärbten Kügel-chen und Körnern ; oder das Dunkle nur in Flecken aufdem lichten Grunde sich darstellend. Das lichte Gefärbte,von geringer Härte, erscheint unter scharfem Suchglasekrystallinisch, sehr feinkörnig, aus weissen glänzenden,blätterigen und aus Staub-artigen grauen oder schwarzenPartikeln bestehend, zwischen denen viele lebhaft metal-lisch glänzende Punkte vorhanden sind, die durchs Expe-riment leicht als Magneteisen erkannt werden. Mit Olivin-Theilchen ist die ganze Masse wie durchsäet.

Dieser lichtere Theil hat mit manchen Doleriten, so u. a. mit denen desPuy de Chopin« unfern Clermont die grösste Achnlichkeit, während