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1 (1832)
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Handstücken, da wir das Vorkommen in Burkhards selbst zu sehenleider gehindert wurden.

Eine basaltische Lava vom Gunung Api auf Banda, einemaus dem Meere emporgestiegenen Feuerberge , hat Manches Ueber-einstimmende mit dem Gesteine von Burkhards ; aber das Körnigeist mehr ausgezeichnet und kleine Feldspath -Krystalle und Leist-chen erscheinen überall durch die Masse zerstreut. Olivin in ein-zelnen Körnchen wird nicht vermisst. In der Eigenschwere stehtdie Lava von Banda jener Felsart bedeutend nach. (Nr. 4) . . .

Nach van der Boon-Mesch ist die Eigenschwere Javanischer Basalte= 2,572 bis 2,790; allein die genauere Angabe über die Gestein-Beschaffenheit der gewogenen Stücke fehlt.

Eine basaltische Lava vom Hekla, sparsame Olivin-Punkte abgerech-net frei von Einmengungen, im Innern mit Schlacken-Streifen durch-zogen und aussen theilweise von schlackiger Rinde bedeckt, steht,was die Massen - Beschaffenheit betrifft, gleichsam in der Mitte zwi-schen beiden vorigen. (Nr. 5) .

In chemischer Hinsicht verhalten sich die Isländischen Laven und jenevon Banda, nach Loewig, wie der Bttrkhardser Basalt.

Wir gedenken hier einer Aeusserung Mackenzies. Er sagt:die Lava vom Hekla lässt sich nicht unterscheiden von einigenBasalt - Varietäten. Diess gilt auch von der des Snäfiall Jöckul.Viele jener Laven enthalten Olivin, und Feldspath- und Augit-Theilekommen in manchen in beträchtlicher Menge vor. ( Travels in theIsland of Iceland. P. 360.)

Cordier unterscheidet einen in augitisches Glas übergehenden Basalt,Gallinace oder Obsidienne imparfaite. Vorkommen u. a. auf SanJago, eine Insel zu denen des grünen Vorgebirges gehörig.

Körnige oder gefleckte Basalte.

Eine der besonders interessanten, im Ganzen jedochsparsamer verbreiteten Arten. Manche Abänderungen lassensich mit demselben Rechte den Doleriten, wie den Basaltenbeizählen, im Allgemeinen stehen sie jedoch lezteren näher.Das Eigenthümliche körniger oder gefleckter BasalteLaves basaltiques granuleuses, Faujas-de-Saint-Fond; Ba-saltes granulaires , Cordier ist Folge ursprünglichen Bil-dungs-Prozesses. Es kann keineswegs als eine bis zu gewis-sen Graden vorgeschrittene Verwitterung betrachtet wer-den j denn solche Basalte obwohl von einigen Geognosten