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1 (1832)
Entstehung
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Und so greifen diese Erscheinungen sehr schön in ein-ander, auf gemeinsame Ursachen hinweisend. Wie ver-trug sich mit Thatsachen von solchem Gewichte die Meinungder Neptunisten, welche, um die Möglichkeit des Entstehensdichter Basalte und höchst k r y s tall in is ch erDole rite aus eine m allgemeinen Lösungs-Mittel darzu-thun, annahmen: in dem weit erstreckten Meere seyenStrömungen einzelner sehr bewegter Theile gewesen, wäh-rend andere mehr oder minder vollkommene Ruhe genos-sen. Dieser verschiedenartige Zustand sollte das Mannich-fache basaltischer Gebilde erklären; an den ruhigen Stellenwurden Dole rite abgesezt, die stürmisch bewegten liefer-ten Basalte u. s. w.

Krystallinische Dole rite und dichte Basaltesind aus demselben Material gebildet worden *. Die äussernMerkmale einfach scheinender basaltischer Massen müssensich nothwendig höchst mannichfaltig ändern, je nachdem dereine oder der andere von den wesentlichen Bestandtheilen ingrösserer Menge vorhanden ist. Das ungefähr Gleichmäs-sige in der Frequenz feldspathiger und augitischer Theile,das auffallend Vorherrschende der einen oder der andern,die Gegenwart des Titaneisens in geringerer oder grösserer

Granit- und Porphyr - Gänge von Valorsine. ( lliüliuth. nnivers.T. XXXIII, p. 62 etc.)

Um desto beachtungswerther bleibt die Thatsache, dass man in gan-zen Landstrichen, z. B. in Ungarn (Beudant) die Dole rite ver-misst. Genössen Gebirgen scheinen selbst sämmtliche basaltischeGesteine fremd. So fehlen sie allem Vermuthen zu Folge u. a. denPyrenäen ; dem Palassous O p h i t (Suite des Mem. pour servir älhist. nat des Pyrenees; p. 100 etc.)', obwohl in manchen Merk-malen und Verhältnissen mit solchen Gebilden sehr übereinstimmendund durch ältere Beobachter (u. a. durch Gratei.oup im Juurn. dePhys. Vol. IjXXXV , p. 413) den Basalten beigezählt, wird ,wioCharfentier dargethan, durch Hornblende charakterisirt undnicht durch Augit ( Constit. geoyn. des Pyrenees. P. 484).