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Dieses sind die allgemeinsten und Bedeutung-vollstenErgebnisse der schönen und verdienstlichen Versuche, durchwelche die vulkanische Lehre so wesentlich gefördert wur-de *. Cordier’s Ansehen gab den aus solchen Thatsachenabgeleiteten und mit Ueberzeugungen verschmolzenen Schluss-folgen neues Gewicht.
Krystalliniseh - körnige ungleichartige Gesteine mit ent-schieden deutlich auseinander tretenden Gemengtheilen, wiemanche Dole rite, und dichte, höchst innig gemengte,scheinbar gleichartige Felsmassen, wie gewisse Basalte,bilden so auffallende Gegensäzze, dass man dieselben kaumals Erzeugnisse verwandter Natur erkennen würde. Alleinman sieht D o 1 e r i t e, in denen die einzelnen Partikeln dersie zusaininensezzenden Mineral-Substanzen — Blättchen undKrystalle von Labrador oder Feldspath, auch Feldstein-Theile, Blättchen und Krystalle von Augit, so w ie kleineTitaneisen - Körnchen ** — einander mehr innig verbunden
" Journ. de Phys: Vol. LXXXI11, p. 135, 285, 352 etc.
** Den „ Magneteisen - Gehalt ” basaltischer Gesteine hatte Fau.jas-Saint-Fond bereits 1783 entdeckt. Doeomieu , Spai.lanzani und A.erwähnten des häufigen Vorkommens von dem Magnete folgsamemSande in der Nähe vulkanischer Berge, ohne dass sie, wie esscheint, über den Ursprung, oder über die Beschaffenheit desselbengenauere Untersuchungen angestellt. Die umfassendsten Arbeiten indieser Beziehung, hat Cordier geliefert. Er führte den Beweis, dassTitaneisen den zwölften, selbst den fünfzehnten Theil des vulkani-schen Bodens ausmacht. ( Journ. des Mines. Vol. XXI, p. 249 etV. XXIII, p. 55.) Vom Titaneisen - Gehalt hängen die bekanntenmagnetischen und magnetisch-polarischen Eigenschaften basaltischerGebilde ab, ohne dass deren Stärkegrad durch die sichtbare Mengejenes Bestandstoffes bedingt würde, und, einzelne Ausnahmen abge-rechnet, ohne ein Konstantes in der Lage der magnetischen Axe imAllgemeinen, oder in ihren Beziehungen zu gewissen Verhältnissenbasaltischer Bergmassen und lossgetrennter grösserer Bruchstücke.Als besonders denkwürdige Beispiele solcher Ausnahmen wurdenneuerdings mehrere der Basalt-Kuppen namhaft gemacht , an denen