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1 (1832)
Entstehung
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Ueber das Verhalten dieser Basalte Skandinaviens zuden sie begrenzenden Gesteinen hat bis jezt wenig Befriedigen-des ausgemittelt werden können. Aber von den Diorit-Gängenund Massen der Gegend um Chnshania, so wie von den inSchonen vorhandenen wissen wir, dass sie die Fels-Gebilde,durch welche hindurch sie aufgetrieben worden und überdenen dieselben Mauern gleich hervorragen, in einer Weiseumgeändert, wie solches nur durch tief eingreifende Wirkungder Vulkanität zu erklären. Keilhau, der sich der Geognosiesehr eifrig ergeben und dem man viel Gutes zugestehen muss,hat die höchst merkwürdigen Phänomene in Süd-Norwegen, wosogenannte primitive Gebilde mit Uebergangs - Gebirgsartenund mit vulkanischen Gesteinen, auf nicht leicht zu erklärendeArt wechselnd auftreten, geschildert * *. Mit grösster Sorg-falt wurden von ihm alle Erscheinungen erforscht, welche,als ein unendlich Mannichfaches in Stoff und Form, da wahr-nehmbar sind, wo verschiedene Felsmassen mit einander inunmittelbarer Berührung sich befinden, Granit von Kalk inregellosen Stücken, auch in Gang-artigen Theilen umschlossen,Porphyr im Wechsel mit Sandstein-Lagen u. s. w. Allein beidem vielen Vortrefflichen, was die Abhandlungen enthal-ten , verbinden sie mit der Einsicht in das Besondere nichtden lichtvollen Ueberblick des Ganzen, der doch zu denHaupt-Vorzügen solcher Arbeiten gehört. Keilhau, von dervulkanischen Entstehung der Trappe und Porphyre keines-wegs überzeugt, wusste die Phänomene festzuhalten, wie sie

Wühler.) S. 51 und 32 und nach geneigten brieflichen Mittheilungenmeines verehrten Freundes Hisinger. Steffens (Hertha ; 1828,Märzheft, S. 278) erzählt, dass auf Iliertüen, einer kleinen Inselwestlich der Stadt Bergen, in einem Thale 20 bis 30 Fuss über derMecresfläche schwarze schwammige Lava gefunden werde.

* Bidrad teil att kjende de nordiske fieldmassers tredje svile imMag. für Naturvidenskaberne. 1823. II. 2, 207 und nach erneutenUnsersuchungen in Poggendorf Ann. d. Phys. B, V, S. 1, 133 und261 ff.