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che Deutschland für jede Folgezeit mit gerechtem Stolze dieSeinen nennen wird,
Bucii’s vortreffliche Schilderung der Auvergne ist unsernLesern bekannt; desgleichen das, was er über Süd-Ti/rolgeliefert. Seine Beobachtungen mussten höchlich geschäztund von allen Unbefangenen als entscheidend erkannt wer-den. Er wiess, mit nicht zu bezweifelnder Sicherheit, wiean den Ufern des Allier, so in der Gegend um Rom, in denAlpenthälern Italiens und auf den Kanarischen Eilanden *wahre Basalte nach, mit den gleichnamigen Gesteinen Deutsch-lands durchaus übereinstimmend und sprach entscheidendüber deren feuerige Abstammung. Buch , der treue Schü-ler und Verehrer Werner s, bestand einen nicht unschwerenKamjtf, ehe er den Glauben wechselte **. —■ Die Geognosieverdankt dem gefeierten Forscher eine Fülle der wichtigstenThatsachen und der geistvollsten Ansichten. Die lichtreicheEntwickelung der Verhältnisse in den südlichen Alpen, denSchlüssel zum Verständnisse dieser räthselhaften Bergkette,empfing die Wissenschaft aus Büch’s Händen; die Lehrevon der Erhebung unserer Gebirgs-Massen, von den Durch-brechungen nicht geschichteter Gebilde durch die geborsteneSchichten- Reihe, diese Lehre ist Buch’s Werk. Er hat„durch eine grosse Menge zusammen-verbundener und in vielensehr verschiedenartigen Gebirgen gesammelter Thatsachen“ ge-zeigt : „dass alle Gebirgs-Reihendurch Augit-Porphyr und mitihm zugleich wirkende, sehr mannichfaltige gasförmige Flüs-sigkeiten über aufgebrochenen Spalten erhoben sind, Gangräu-me, welche die Ausdehnung’ der Gebirgs -Reihen bestimmen.“
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*Physikal. Beschreib, der Kanarischen Inseln. Berlin; 1825.
“'‘ „Ich verwirre mich in den Widersprüchen, welche die Natur mit sichselbst zu machen scheint, und gewiss es ist kein angenehmes Ge-fühl, am Ende gestehen zu müssen, man wisse nicht, was man glau-ben soll; oft ob es erlaubt sey, seinen eigenen Augen Zutrauen. Eskann wohl kaum Jemanden geben, der von der Nicht-Vulkanität desBasaltes so überzeugt ist, als ich, und dennoch u. s. .w.“ (vonATonr.’s Jalirb. d. Berg- und Hiittenk.; III. B. S. 361h