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von dem Wahi’genominenen Rechenschaft gegeben. Er brachtebereits in seinen frühem Schriften das Ueberhängen, dieAuflagerung der herrschenden Feisart, des bunten Sand-steines, über und auf den Basalten zur Sprache, ferner diein leztern Gesteinen eingeschlossenen Trümmer von Muschel-kalk, Sandstein u. s. w. *. Seine Urtheile, wenn auch etwasbefangen, ruhen auf vielfältiger fortgesezter Anschauung;sie sjirechen fruchtbare Ergebnisse lebendigen Aulfassensund gründlichen Studiums aus.
W. G. Spangenberg theilte einige nicht unbedeutendeBemerkungen über das Vorkommen des Basaltes bei Suhlmit **.
Ferner wusste von Hoff — der die neptunische Lehre,welcher er früher zugethan, verliess, weil er zur Ueberzeu-gung gelangte, dass dieselbe für die Dauer nicht aufrechtzu erhalten war — Mittel zu finden, wohleingesehenen Wahr-heiten Raum zu machen. Aus gründlichen Beobachtungen,die Verhältnisse der Basalte an einigen Bergen von Hessenund Thüringen betreifend, — Stellen, wohlbekannt durch einVerbundenseyn von Phänomenen, geeignet jede vorgefassteMeinung hinsichtlich des nicht vulkanischen Ursprungs derBasalte zu erschüttern, — aus den nothwendigen und un-erlässlichen Bedingungen, welche Hoff erkannte, ging her-vor; dass jene Fels-Gebilde nicht durch Erfüllungen vonSpalten und Klüften vermittelst statt gehabter Niederschlägeaus wässerigem Medium entstanden seyn konnten, sonderndass sie als emporgetrieben aus der Tiefe im feuerig-flüssigenZustande gelten mussten***. Wir werden dieses in der Folgeumständlicher nachweisen und enthalten uns daher hier des
* Die Basalte in der Gegend um Eisenach ; 1802. Geognost. Beobacht,und Erfahr, vorzüglich in Hinsicht des Basaltes. Das. 1821. Nach-trag zu den geognost, Beobacht. Das. 1823. U. s. w,
Taschenb, f. Min. Jahrg. 1808. S. 180 ff.
’**’* Magaz. d. Gesellsch. naturforsch. Freunde zu Berlin, V. Jalng.£5. 347 ff,