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schiedenen Ueberzeugung für oder gegen den neptunischenoder vulkanischen Ursprung der Trapp-Gebilde, besonders aberrichtete er sein Streben auf Erörterung der Frage: ob dieBerge dieser Gegend, verglichen mit den Schottischen undmit jenen des nördlichen Irlands , eine solche Uebereinstim-mung zeigten, dass man sich berechtigt achten könne, aufleztere die Folgerungen auszudehnen, welche in Betreff derAuvergne fast allgemein angenommen werden ? Seine man-nichfaltigen Zusammenstellungen, denen er neue Beobachtun-gen und eigenthiimliche Ansichten beifügte, waren, wie zuerwarten gewesen , vollkommen geeignet, jedem Aufmerksa-men alle Zweifel über das wahrhafte Verhältniss der Sachezu benehmen.
Scrope’s Werk * unterscheidet sich von dem, wasAndere vor ihm geleistet, in mancher Hinsicht auf sehr vor-theilhafte Weise. Ueberhaupt kann dasselbe als eines derschönsten Vorbilder gelten, wie geognostische Beobachtun-gen angestellt und treffend verwendet werden sollen. An dieallgemeine Uebersicht der Gebirgs - Verhältnisse, an dieSchilderung nicht vulkanischer Fels-Gebilde, reiht sich dieEntwickelung der Feuer - Erzeugnisse nach ihren vielartigenBeziehungen. Das früher Gewahr-Gewordene hat unser Ge-birgsforscher — an dem man gern die dünkelhafte Selbst-Genügsamkeit so mancher seiner gelehrten Landsleute ver-misst —• gereinigt und die Kenntnisse, von denen noch Vieleszerstreut lag, zusammengefasst. Dabei haben seine eigenenMeinungen und Ueberzeugungen etwas Tüchtiges und derAtlas, welchen Scrope seinem Buche beigefügt, ist in demGrade vollendet, dass er unseres Bediinkens bei weitem alsdas Beste und Schönste gelten kann, was in dieser Art über- .haupt bis jezt geleistet worden **. Ramond's Höhe - Bestim-
v Memoir of the Geoloyy of central France etc. London ; 1827.
Die Darstellungen, ausgeführt nach an Ort und Stelle vom Vcrf.selbst gezeichneten Entwürfen , bringen uns nicht nur die Gegen-