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1 (1832)
Entstehung
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ihm untersuchten Gebirgs-Gruppen betreffend, an Thatsachenderen Auffintlnng man ihm verdankt, und überall trifft manBeweise seltenen Scharfsinnes und .ehrenwerther Unpartey-lichkeit.

Wenden wir nun unsere Betrachtung auf dAubuisson.In der bekannten Schrift über die Sächsischen Basalte *Ergebniss seiner zu Freiberg erlangten wissenschaftlichenAusbildung und der im Erzgebirge, so wie durch einen Theilvon Böhmen und Schlesien angestellten Reisen hatte ersich als Anhänger der neptunischen Hypothese ausgesprochen.Wir müssen einem jeden unserer Leser, den die Sache nochinteressirt, überlassen, bei dem Verfasser seihst nachzusehen.Seine Arbeit muss, diese Vorurtheile abgerechnet, als dasKlarste und Vollständigste gelten, was bis zu jener Zeitüber den Basalt gesagt worden. Das National - Institut,welchem (1803) die Abhandlung vorgetragen wurde, sah dasses dAubuisson noch an zureichenden Thatsachen fehlte. Erhatte weder Feuerberge noch nnbezweifelte Lavenströmebeobachtet; er konnte sich keine richtige Ansicht über dieWirkungs-Weise vulkanischer Agentien angeeignet haben.Diess veranlasste die Aufforderung an den Verfasser, wel-cher inniges Studium der Natur mit einem geübten Blickeveibancl, die Auvergne zu besuchen, damit er sich und Anderndie Herleitung der dasigen Basalte mit Klarheit entwickelnkönne, bevor er umfassende Schlussfolgen ans seinen inDeutschland gesammelten Erfahrungen zu ziehen wage **.

* Mem. sur les Basaltes de la Saxe etc. Paris, 1803.

"''Zwei hochachtbare Männer, Ramond und Halt , waren die vomInstitut mit Untersuchung des DAuBUissoNschen Memoire beson-ders Beauftragten. Sie bezogen sich, in ihrem Berichte vom 26.Floreal des Jahres XI der Republik, auf den Ausspruch von L.v. Buch über die vulkanischen Verhältnisse der Auvergne. Diess ent-fernt wohl jeden Verdacht, als sey von Intoleranz der Gclchrtcn-Partey die Rede gewesen, um eine vorgefasste Meinung herrschendzu erhalten, als habe die Französische Akademie beabsichtigt, dentiirhtigen Mann zu unterdrücken.