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selten fih* eigenes Gut nnsgegeben. So soll namentlich (lasBrauchbare in Legrand d’Aussy’s Buche * von Mossierabstammen, denn Legrand’s Kenntnisse im Gebiete der Na-turgeschichte waren sehr beschränkt, so dass wir nichtentscheiden wollen, wie hoch man seine eigenen Arbeitenanzuschlagen habe. Obwohl nun sein Werk das erste mehrvollständige über die Auvergne ist, so sind gegen Plan undOrdnung gar manche Einreden zu stellen; dabei verdienen dievielen naturgeschichtlichen Ungenauigkeiten und die Halb-Wahrheiten Tadel und die Ausführung im Einzelnen erin-nert nur zu sehr an die mangelhaften Kenntnisse damaligerZeit **.
Dolomieu sprach in einem seiner Berichte an das Na-tional-Institut * über die Feuerberge der Auvergne und über
* Voyage fait en 1787 et 1788 /Jans la ci-devant haute et hasseAuvergne, aujourd’hui Depart. du Puy - de - Dome. Paris, 1794.
w Wir übergehen (las Memoire renfermant des details sur la Litholo-gie de VAuvergne et le.s enrirons par Cocq ( Juurn. des Mines.Yol. XIX, p. 409 etc.), indem dasselbe für unsere Absicht vongeringer Bedeutung ist, so wie die Schriften von Lacoste — Ob-servations sur les volcans d’Auvergne etc. Clermont, 1803 ; het-tres min. et geologiques sur les volcans de VAuvergne. Ibid.,1805 und Observations sur les travaux qui doivent etre faits pourla recherche des objets d’ antiquite dans le departement du Puy -de-Dome etc. Ibid., 1824 — da sie zu wenig geeignet sind dieWissenschaft zu fordern. — Auch von Giraud - Soulavie hist. nat.de la France meridionale, ou recherches sur la Mineralogie duVivarais, de VAuvergne etc. VIII Yol. Paris; 1789, wollen wirnur im Vorbeigehen Kcnntniss nehmen, denn nach unserer Ueber-zeugung ist mit dem Werke, obwohl dasselbe von Manchen alsnicht ohne philosophische Umsicht entworfen betrachtet wird, fürdie Geognosie wenig gewonnen worden. Die Beobachtungen desVerf. sind so, dass sie sich mit keiner Sicherheit zu Schlussfolgenirgend einer Art benuzzen lassen. Das Gewisse kann vom Unge-wissen oft nicht unterschieden werden; so haben z. B. mitunterVerwechselungen von Graniten und Sandsteinen statt u. s. w. undaus einer parteylosen Prüfung des Ganzen geht hervor, (lass G. S.sich selbst seine Vorstellungs - Weise nie im klaren, ungetrenntenZusammenhänge zu denken vermochte.
* Juurn. des Mines. Nr. 41, p. 393 et Nr. 42 p. 406. — Auf (len
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