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1 (1832)
Entstehung
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43
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Baijkery geliefert*. Er hat aus seinen genauen und um-sichtigen Betrachtungen Schlüsse abgeleitet, denen man um somehr besondern Werth zugestehen muss, als die höchst beleh-renden, für die vulkanische Abkunft der Basalte überaus deut-lich sprechenden Verhältnisse Thatsachen, die in neuesterZeit Buckland, Conybeare und besonders Berger ** mit Auf-merksamkeit, Fleiss und Scharfsinn untersuchten von Ha-milton zuerst berührt worden. Er spricht von gewaltigenMassen glasartiger Steine (Basalte), welche in weichem Zu-stande, einem Fremdartigen gleich, über die Kalkstein-Bänke(Kreide) sich ausgebreitet hätten. Er redet von Aenderungenund Störungen, die an der Kreide, wie an den von ihr um-schlossenen Feuersteinen wahrnehmbar seyen u. s. w. Ha-milton erklärt sich sonach als Vulkanist. Seine Theorie stimmtim Wesentlichen mit jener überein, die Graf v. Veltheimdargelegt und von der wir später zu handeln nicht unterlas-sen werden.

Bei anderer Gelegenheit soll von dem die Rede seyn,was durch W. Riciiardson *** u. A. zur Aufklärung basaltischerVerhältnisse in Irland, tlieils im neptunischen, theils im vul-kanischen Sinne geleistet worden.

Frankrcic h.

(e n'est assmement pas au Mont Do re , tjue ht fameuse questioii de luvolcamcile des Jiasalles sera jumais l'objet d'tme discussiait serieuse.

Ramosd.

Den Naturkundigen Frankreichs war in vaterländischenGebirgen das entschiedenste Anhalten gewährt, um ihre

* Letters concerning the northern coast of the county of Antrim etc.Jjundon ; 1786.

** Der zulezt genannte Geognost beschäftigte sich zumal mit den aufGang-artigen Räumen im nördlichen Irland vorkommenden Trapp-Ge-bilden. Seine Forschungen tragen das Gepräge unbefangener ruhigerUmsicht. ( Transact. of the yeol. Soc. of London. Vol. III, p. 120etc., p. 225 etc.)

*** liibl. Brit. Nr. 226. Ar. 310, p. 197 etc.