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chen.*) Uebcr das Besondere in derKunst des Schauspielmahlcrs bin ichnicht im Stand, hier etwas befrie-digendes zu sagen. In Ansehungdes Geschmaks ist das Wichtigste,was man dem Mahler der Schau-bühne zu sagen hat, dieses, daß erden Zwek seiner Arbeit bedenken,und nichts vorstellen soll, als wasnothwendig ist, die Wahrheit derVorstellung zu unterstützen. Er mußschlechterdings blos darauf bedachtseyn, daß das Auge des Zuschauersdie Scene für den wahren Ort derHandlung halte, und sich sorgfäl-tig hüten, daß das Auge keine Ge-legenheit finde, durch etwas unna-türliches, oder unschikliches, odergegen das Uebliche streitende, oderallzusehr hervorstechende, sich vonder Handlung selbst abzuwenden, umdie Decoration zu tadeln, oder zu be-wundern. Er hat das Seinige zumSchausoiel am besten gethan, wennder Zuschauer gar nicht an seine Ar-beit denkt, sondern nur auf die han-delnden Personen sieht, und glaubt,daß er sich würklich an dem Ort derScene befinde.
Von den Verzierungen überhaupt,oder einzelen Arten derselben, han-deln: Girol. Va Pozzo (i6;-z. Ihmwild in den Vice cle'piu celcbci Hrcbir.Idvm. 1763. 4. S. 424. eine Abhandl.stcgii Ocnamcnri stell» Accbic. civil«teconsto gl! Hnricki zugeschrieben, dieich aber nicht näher nachzuweisen weiß.) —Nie. Goldmann (Abhandlung von denVepzicrden der Architectur, welche durchMahlert» und Vildhauercy zuwege ge-bracht werden . . . Augsb. 17-0. 5. mit; Kpfen. Auch gehört hiczu, F. I.Schüblers noch mehr erweiterte Stür-misch-Gvldmannische Baukunst mit Sa-chen und Mcublcn, welche zu innwcn-digcn Auszierungen dienen können, inL Heften, AugSb. k. mit 54 Kpfcn.)—>
*) S. Schaubühne: Scene.
<?h. Tocl'in (Ihm wird die k>uppl!c».rivn sux vrtevrcz, ciielcurx, sculp-reurs en bois pour Ics. . . . und die bcrreo st'un>e icciersst'/Zrcbircbd. welche ursprünglich in demdäcccurc crl'chienen, und in denc ftcc.eie Huelgues ^ieees conceensnc 1ersrrs. i'ae. 1757. 12. gcsamivekl. undim -ten Dd. S. l. u. f. der Samml. ver-mischter Schriften zur Beförderung dersch.Wisscnsch. u. sr. Künste, Deel. 1760. 8.ins Deutsche übersetzt worden sind, zuge-schrieben.) <— L. A. Rrubsacius (Ge-danken von dem Ursprünge, WachSchum,und Verfalle der Verzierungen in denschönen Künsten .... beipz. 1759. >77?.8.) --- Mouliu (bist-lis kur l'-icr st«checorer le« I kesttez, ?»r. l/so. 8.
ein Gedicht.) — Luc.-Vocl? (Et-was von Bauziccratcn, nach modern «m-tiquen Geschmack, AngSb. 178). 8- mitaiKpsrn.) — Frz. v. Schexb (Leetzlc Abschn. im stcn Bd. s. Kveemvn,S. 4;>. handelt von Verzierung ö I»Lrecgue. Der 5?te-6ite Abschn. im-ten Thl. s. Orcstrio, S. -gq m f. vonVerzierungen der Architectur; von Ver-zierungen in den übrigen Künsten-der Zeich-nung, und von grotesken Verzierungen. —In den Untersuchungen über dm Chara-ctcr der Gebäude, keipz. 1788. 8. bandeltdas chteKap. S. 87. von den Verzierun-gen. -- Von den Arabesken, ein Aufs,im aten St. de» tcutschcn Merkur!» v. I.»78?. — C. L. Stieglitz (Ucber denGebrauch der Grotesken und Arabesken,im 4°ten Bde. der Neuen Bkbl. der scb.Wissensch ) >— A. Riem (Nelbcr dieArabesken, in der Monatschr. der Ber-liner Academie der Künste, Bd. i. St. 6.S. 276. Bd. 2. St. 1. S. öS. St. z. S.11?.) — R. p. Moriiz (Uebec dieSIrchit. Zicrrate der Säulen»rd>üungen,ebend. Dd. z. St. 1. Vvrbegrif zu ei-ner Theorie der Ornamente, Beel. 179).8.) — Auch gehören noch mehrereKap. aus des kaiccsse großen Mahlcr,buch hichcr, welche be» dem Art. Ne-benrvcrtz, S. ;i6. angeführt wordensind. —
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