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4 (1794) [R - Z]
Entstehung
Seite
632
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Der Triton wird als eine unharmo-nische Fortschreitunz von allen siren-gen Tonlehrern verboten:

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t's k,

und sie nennen dieses IVIi gegen k°a *).

Es ist öfters nicht möglich, dieseszu vermeiden, und man hat sogarVorfalle, wo zwey Tritons ngch ein-ander vorkommen.

und so mit Iben umgekehrten Sex-ten.

Bcy den ganz alten Tvnsetzcrn wa-ren zwei) große Terzen nach einandergänzlich verboten: und in der Thachalten sie dazu Recht, well sie nurgroße Terzen von hatten, die um^ höher als die reinen Terzen, folg-lich harter sind *). Noch viel weni-ger gaben sie drey große Terzen nacheinander zu.

In neuen, Zeiten, da die Terzen 5angenommen sind, fallt diese Härleweg, und wird ftlrcn als ein üblerQncersiand betrachtet, zumal wennbcy zwey nach einander folgendengroßen Terzen die Jorrschrcirung inder Tonleiter, nämlich von derQuarte zur Quinte der Tonart ge«schiehet, als in folgendem Bcyspuiin (il dur **),

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Am allerwenigsten gilt dieses Verbot Zu melodischen unharmonischen Fort-

vcy Fortschrcitungeu folgender Art; schrcitungeu rechnet man alle Uber-

wi maßige Intervalle t).

^ Unterbalken.

(Vaukunß.)

Tollte eigentlich Hauptbalkc» heis-sen, wie er denn im Französischen

Nach einem Einschnitte sind die wirklich ^rollirrave genennt wird,

»nharmoiuschcn Fortschrcitungeu er- Er ist der unterste Theil des Gebäl-

lanbt, wie hier; der Balten, welcher langst

. ' I ^ > über die Säulen oder Pfeiler eines

"s ^ ^ Gebäudes gelegt wird. Er dienet,

ZZiUZ lAS"- - alle in einer Reihe stehende Pfeiler

- ! " j s" s j ^ oder Säulen mit einander zu vcrbin-

' den, und dann hauptsächlich zur Um

> tcrlage der O-M'crbalkcn, worauf die

^! _ Dcke des Gebäudes kom-ut. Also

-.T ^K!VA ^ ji?

^ . , , ") S. Ter,.

Man sehe darüber den Artikel Fa.') S. Mi F«. - t) S. UcbcrmSßlg.