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telli (Viverlorum dlorlon. bsdiru» . lVc„. 1594-1597-Z TH. S 54 B>.) —Zdern. s-^icarl ((.'crem, ec Cnururnezi-eligieiiicz cie rvus ics peuples 6unioncie . . . Amik. 17ZZ- k. 9 Bde.i'sr. 1762. 6 9 Bde. >78z> t"I. 4 Bde.überh. Z;4 Bl. Od die Uilk. gen. ecz,-nri<7. cles religio»? er cia culce cierouz >ei peuple« cln mnncie, welche,nach Zeichnungen vonMorcau aufzosBl.erscheine» und an die Stelle dieses Wer-kes treten sollte, vollendet worden ist, weißich nicht.) — Ans. ÄarSön (Colk.
cie? snc. t'euplcs . . l>sr. 1772-1776.4. z, Lagen, über zoo Bl. Itociig. z,.cooNin 1785. 4- l??!- 4- 4 Bande.Stachgestschcn zu keipz. 1776 u. s. 4. »ierHoste, jedes zu 12 Bich — And. K,ens(ve Coliume, ou cillii lue le« tialzille»mens er Ice ullige? 6e plulieurs pea-,silcs eis I ^iiriquire, prouve p-ir cie?kelciiumens, viege 1776. 4. Deutschdurch G. H. Martini, Oecsd. 1784. 4.)
kccucii ci^ilomp. reprcteiie. le?Lrscics, le? ltong? er ie? vignire? cietvuce? ic? idloricin? cxit>»nre?, i^sr.17K0. 5. — Silv.Marechal (CoNu-nie? civ. stkuel? cie loa? le? peuple?connus, l>-r.4. gVde.) — I.C.Dar(liec. cie rou? lesCoNuine? cie? Vrcire?rcli^ieux er milirsires . . l>->r. »778.
Von einzeln Völkern: vi-
vcrs llsdiltemeii? tuiv. le LolkumeciNrslie, cksprös le? cielleia? cie Vir.Lreune, gr. P. Vlc-irrc, psr. 176g. k.»4 Bl. — ?. Strntt (Vieev? of riieXstsnners, Lullom?, S5rm?, l-lsbirscik ciie Iiitioloironr-i c>t Lngl-nst, trcimriie Ssxc-n? ro itie p-iciear l^me,1775. 4. z Bde. mit 15? Kupfern.) —Ina» de la <4cur Co,10 7 -Hoime-
diil« (Lolleccion cie sUrsze? cle Hl-psns, rsiico siiciguo? cnme moclernn?. . . kelocl. 1777. t. - Bde.) — De-
vere (Loii. LspaZiiules, »nc. er 1110.
clerne? . . .) — Beschreibung allerNationen dcS Rußische» Reiches . . .
Pctersb. 17 75. 4- mit K.
Vom Uedlichen, in Ansehung desDrama, Handel», unter meprcrn:
Vinc. Gravlna (Im i4ten, iztcn, i7tcn, !igten and >9ten stdschn. s. Schritt V<ch,1'rsgeclis.) Piet. de'Conti vi Ca.lepio (Im ;ten Kap. s. psrogoue, undzwar stell' vliervsn-s stelle re^olc-icher.ronri o'collumi.) — I. Uöl. SelUcges(In s. Oemokcir, einem Tvdrengesei. imztenTH. S. >77-s-W) — Che. Ny-,lius (Von der nöthigen Wahrn cinlich, >keit bey der Vorstellung von Schauspie-len, im zoten St. der Beptr. zur Erst.Historie der deutschen Sprache, Poesie und ,Beredsamkeit, S. -97.) u. a. m.
uebunge n.
(Schöne Künste.)
Sind Arbeiten des Künstlers, diekeinen andern Zwek haben, als dieErlangung der zur Kunst norhige»Fertigkeiten. Man weiß aus garviel Beispielen, daß Ucbnngen zubewundrungswürdigen Fertigkeitenführen. Die Kunstsiükc der Gaukler, ^der Seiltänzer und Taschenspieler jsind bekannte Beweise davon. Da-her sagt ein schon altes Sprüchwort,daß Uebnnz den Meister macht.Fleißige und tägliche Uebungen sinddemnach mit dem Studium derKunst nothwendig zu verbinden, wen»man ein Künstler werden will. Wieaber zu den Künsten innere und äus-sere Fertigkeiten crfoderl werden, so'giebt es auch zweyerlcy Uebungen.Durch die inuern erwirbt man sichdie Fertigkeiten des Geistes und deSHerzens, z. V. die Fertigkeit, schnellzu fassen, richtig zu bcurrheilen, vielauf einmal zu übersehen, richtig undfein zu empfinden. Durch äußertUcdungen der Sinnen und andrerGlicdmaaßen des Körpers erlangetman die Fertigkeiten, genau zu se-hen, das Augcnmaaß, ein feines undviel ninfasscndes Gehör, eine leichteund zu jeder Bewegung geschikttHand u. s. f. Es wäre sehr über-ftüßig, hier jeder zu den verschiedenenKünsten nöthigen Fertigkeit beson-ders