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perbel, Umschreibung oder ?eri-xbrasis.
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Do» den Tropen handeln, unter meh-rcrn: ciäuinctilianus (JmStcnKup.des ztcn BucheS s. Iiiikirur. ) — Test«Thesneau Ve Marsais (ves l'rope»liu cles ciill'ereos kcns cisns lesguelsvQ peur prcollre un memo mar <Isnsuae möme lÄN^ue . . . ?or. 17Z0. 8.Das Wert ist in z Th. abgcthcilt, wo-von der erste, in 7 Artikeln , lles I'i»-xc« en ^-närsl i der zweyte, i» -z Act.cies l'rvpcs ea parricullei-/ der dritte,in 12 Art. lles aucrez iensüans lesgaels«n insme mor peur örre empioye stansie stlicours handelt. Er ninimt der Tro-pe» überhaupt 19 an,) — Er.Donnol0e LonOillac (Im ütcn und 8ten Kap.dcü aten Buches vom -tcn Th. s. Unter,richts aller Wissensitaften, S. -?> undsz; d. U.) — Domairon (Im «teilKap. des eten Abschn. vom ,tcn Bde. s.?r!iie. gc». llcs belies lereres, S. IZ8)
— G. Campbell (Im -ten Bande
S. 176. s, pbilvlopb/ od Kberorill.)
— Ch. 2batteux (In s. Elnleit. Bd. 4.S. 8?, d. II. Ausg. v. >774-) ?. C.Adelung (Im iten Bd. S. Z71 uud -soof. WcrteS über den deutschen Styl der--ten Aufl) — u. a. m. — S. übrigensden Art. Figur, S. -za u. f.
Tropfen.
(Baukunst.)
Sind kleine Zierrathcn an dem Un-terhalten der dorischen Ordnung.Nämlich unter jcdcnDreyschlitz kom-men sechs solche Tropfen in Form ab-gestutzter Kegel. und in eben dieserOrdnung werden sie auch an demKinne der Kranzleisie angebracht *).Es ist blos ans Neigung zum Gc-wohnlichen, daß man sie in der Bau-kunst bcybehalren hat, wo sie ebennichtö zur Schönheit bcyttagen.
*) S. Kranzleiste.
Einige halten sie für Vorstellungen der
Tropfen von Pech oder Wachs, wel-ches die alten Baumeister auf dieDrepschlitze (die ursprünglich Val>kenköpfe waren,) geklebet, um sie vordem Eindringen der Nasse zu bewah.reu; andre halten sie für Kopfe derZapfen, wodurch die Queerbalken andie Unterbalken befestiget worden.Gegenwärtig sind sie in der Thatnichcsbedcutende Zirrrathen, die einBaumeister ohne Schaden dcS gutenGefchmakS weglassen könnte.
Tropheen.
(Baukunst.)Ursprünglich waren sie von erobertenWaffen zusammengesetzte Denkmäler,die (an dem Orte des Sieges gesetztwurden. Zur Nachahmung derselbenhat man hernach in der Baukunst al-lerhand in Holz oder Stein ausge-haucne Waffen als Zierrathen ange-bracht, und sie entweder in den Giebel-manren, oder auf den Gcbalken undGallerten, oder auch an den Wandenund Pfeilern der Gebäude angebracht,wie verschiedentlich an dem berlini-schen Arsenal zu sehen. Die Tropheenan den Wanden sind aus Nachah-mung einer Gewohnheit der Römerund vermuthlich auch anderer Völkerentstanden, bei) denen es bisweilengeschah, daß ein aus dem Krieg zn-rükgekommener Bürger die Waffendes von ihm erlegten Feindes an derAußenseite seines Hauses aufgehan-gen, wo sie nach den Gesetzen, wennauch ein solches Haus durch Kauf inandre Hände gekommen war, nichtdurften weggenommen werden.
Diese Zierrathe» sind hernach aufandre Arten nachgeahmt worden, daman sowol in den Außenseiten einigerGebäude, als inwendig in den Zim-mern, andre Sachen, als Iagdgerä.the, musikalische Instrumente, Weck-zeuge der Künste und Wissenschaftenin wvlgezcichnetcn Gruppen, wie an-gehängt,