Tem
Ten 52,
könne? 1754.8. die ln den keltischen Brie-fen über die Tonkunst geprüft worden ist.)—Phil. Nürnberger (Cvnfiructionder gleichschwcbenden Temperatur, Berk.,760. 4.) — Job. Dan. Berlin (An-leitung zur Tonemetrie, oder, wie mandurch Hülfe der bogarithmischen Rechnung,nach der Geometrischen Progressionsrech-nung, die so genannte gielchschwebendemusikalische Temperatur leicht und baldausrechnen kann .... Kopenhagen undkeipzig 1767.8.)— Dan. P.Strähle(In dein ;ten Bde. der Abhandl. der K.Schwedischen Akademie der Wissensch. sollsich von ihm „ ein Versuch, eine gleich-schwebende Temperatur mechanisch zu ent.werfen" finden.) — Job. Heinr.Lambert (In den däcm. nouv. eiscle öerlin v. 1.1776. finden sichvon ihm Gedanken über die musikalischeTemperatur, vorgelesen im I. 1774. unddiese deutsch im ptcn Bde. S. 4>7- vonMarpurgs hifior. krit. Beyträgcn.) --G. L. Tempclhof (Geb. über die Tem-peratur des Hc». KirnbergerS . .. Bcrl.>775- » ) Lriedr. ZVilh. Mar-purz (Versuch über die musikalische Tem-peratur .. . Beel. >776. 8- mit 4 Kpst.)— Oer Jnnhalt des Werkes, das, aus-ser einem Anhange über den Rameau-und'KirnSergerschen Grundbaß, in 15Abschn. abgetheilt ifi, findet sich in N.Ferkels Litteral. der Mus. S. auch daßntc bis istcÄap. s. Anfangsgr. der theo-ret- Musik, Leipz. >787.4. MosesMendelssohn^ ^Versuch einer vollkom-menen glcichschwebenden Temperatur durchdie Confiruction zu finden, im stcn Bde.S. von Maepnrgs hifior. krit. Bey-trägen.) — Unzen. (Versuch in Tem-peraturtabcllen; Gebrauch der Tempera,turtabrllen; über die gcometc. Verhält-nisse der -4 musikal. Intervallen; Anleit.zu einer Methode, die Differenzen derdiaron. chromatisch« und cnharnionischcnIntervalle, und die aus ihrer Verbindungmir den Intervallen entstehenden Hülfs-intervallen der ungleich schwebenden Tem-peratur, ohne Eickel und Maaßstab aufdem Clavierp zu finden, im;tcn Bde.
S.4N — 5»?. von Marpurgs histor. krit.Bevtr.) — Mill. Jones (handelt inf. kk^ssoingical Oilquilirion! ....bonci. 1781.4. von dcr pkilvliipkyob musscsl 8ounciz, und darin von derTemperatur, u. d. in.) -— TiberioTavallo (In den pkilos. t'or
lhoVeor 1788- findet sich Bd. 78. einAufs, von ihm, lieber die Temperatue mu-sikalischer Instrumente, auf welchcn mandie Töne nicht nach Gefallen ändern kann,als Claviere, Orgeln, 0. d. m.) —S. übrigens die Art. Intervalle, Älanz(S. Z8.) Monochord, Stimmung,Ton n. d. m. — so wie das;tc Kapitel,S.-9> u. f. in M. Jae Adlungs Anleit,zur musikal. Gelahrthcit .... Dresdenund Leipz. 178z. s.— —
Tenor.
(Musik.)
W?it diesem I!amen bezeichnet manein« dcr vier Hauptstimmcn dcrmenschlichen Kehle,*) die sich durchihren besonder» Umfang von cinan-der unterscheiden. Der Tenor istdie zweyte von unten, und folgetzunächst auf den Baß: sein gewöhn-licher Umfang ist von e bisstens bis s. '*)
^
Diese Stimme ist dem männlichenGcschlechte von reiferm Alter eigen,doch in Deutschland weit seltener,als dcr Baß: denn von zehen erwach-senen Mannspersonen werden immerneun und mehr Baßstimmen haben,Kk 5 gegen
*> S. Stimme.
—) Es ist nämlich hier nicht von außer-ordentlichen Stimmen der Soloiän-per, sondern von dein acwöb.:!ichenUmfange die Rede, den der Tonsekcrvor Augen haben muß, wenn cr fürChöre setzet.