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4 (1794) [R - Z]
Entstehung
Seite
521
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Tem

Ten 52,

könne? 1754.8. die ln den keltischen Brie-fen über die Tonkunst geprüft worden ist.)Phil. Nürnberger (Cvnfiructionder gleichschwcbenden Temperatur, Berk.,760. 4.) Job. Dan. Berlin (An-leitung zur Tonemetrie, oder, wie mandurch Hülfe der bogarithmischen Rechnung,nach der Geometrischen Progressionsrech-nung, die so genannte gielchschwebendemusikalische Temperatur leicht und baldausrechnen kann .... Kopenhagen undkeipzig 1767.8.) Dan. P.Strähle(In dein ;ten Bde. der Abhandl. der K.Schwedischen Akademie der Wissensch. sollsich von ihm ein Versuch, eine gleich-schwebende Temperatur mechanisch zu ent.werfen" finden.) Job. Heinr.Lambert (In den däcm. nouv. eiscle öerlin v. 1.1776. finden sichvon ihm Gedanken über die musikalischeTemperatur, vorgelesen im I. 1774. unddiese deutsch im ptcn Bde. S. 4>7- vonMarpurgs hifior. krit. Beyträgcn.) --G. L. Tempclhof (Geb. über die Tem-peratur des Hc». KirnbergerS . .. Bcrl.>775- » ) Lriedr. ZVilh. Mar-purz (Versuch über die musikalische Tem-peratur .. . Beel. >776. 8- mit 4 Kpst.) Oer Jnnhalt des Werkes, das, aus-ser einem Anhange über den Rameau-und'KirnSergerschen Grundbaß, in 15Abschn. abgetheilt ifi, findet sich in N.Ferkels Litteral. der Mus. S. auch daßntc bis istcÄap. s. Anfangsgr. der theo-ret- Musik, Leipz. >787.4. MosesMendelssohn^ ^Versuch einer vollkom-menen glcichschwebenden Temperatur durchdie Confiruction zu finden, im stcn Bde.S. von Maepnrgs hifior. krit. Bey-trägen.) Unzen. (Versuch in Tem-peraturtabcllen; Gebrauch der Tempera,turtabrllen; über die gcometc. Verhält-nisse der -4 musikal. Intervallen; Anleit.zu einer Methode, die Differenzen derdiaron. chromatisch« und cnharnionischcnIntervalle, und die aus ihrer Verbindungmir den Intervallen entstehenden Hülfs-intervallen der ungleich schwebenden Tem-peratur, ohne Eickel und Maaßstab aufdem Clavierp zu finden, im;tcn Bde.

S.4N 5»?. von Marpurgs histor. krit.Bevtr.) Mill. Jones (handelt inf. kk^ssoingical Oilquilirion! ....bonci. 1781.4. von dcr pkilvliipkyob musscsl 8ounciz, und darin von derTemperatur, u. d. in.) - TiberioTavallo (In den pkilos. t'or

lhoVeor 1788- findet sich Bd. 78. einAufs, von ihm, lieber die Temperatue mu-sikalischer Instrumente, auf welchcn mandie Töne nicht nach Gefallen ändern kann,als Claviere, Orgeln, 0. d. m.)S. übrigens die Art. Intervalle, Älanz(S. Z8.) Monochord, Stimmung,Ton n. d. m. so wie das;tc Kapitel,S.-9> u. f. in M. Jae Adlungs Anleit,zur musikal. Gelahrthcit .... Dresdenund Leipz. 178z. s.

Tenor.

(Musik.)

W?it diesem I!amen bezeichnet manein« dcr vier Hauptstimmcn dcrmenschlichen Kehle,*) die sich durchihren besonder» Umfang von cinan-der unterscheiden. Der Tenor istdie zweyte von unten, und folgetzunächst auf den Baß: sein gewöhn-licher Umfang ist von e bisstens bis s. '*)

^

Diese Stimme ist dem männlichenGcschlechte von reiferm Alter eigen,doch in Deutschland weit seltener,als dcr Baß: denn von zehen erwach-senen Mannspersonen werden immerneun und mehr Baßstimmen haben,Kk 5 gegen

*> S. Stimme.

) Es ist nämlich hier nicht von außer-ordentlichen Stimmen der Soloiän-per, sondern von dein acwöb.:!ichenUmfange die Rede, den der Tonsekcrvor Augen haben muß, wenn cr fürChöre setzet.