Tac
T a e
stellung anzeigen wollen. Die obr-ren Taktzcichen zeigen die Tactarten
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Ol' nun gleich jede dieser zusammen-gesetzten Tatkartcn in andern Umstan-den einfach ist, so sind sie doch inAnsehung ihrer innen, Beschaffen-heit sehr von einander unterschieden.Der einfache Takt macht durchgän-gig nur einen einzigen Fuß aus; dieSchlußnote kann daher nur auf dieerste Taktnotc fasten, und den gan-zen Takt durchdauern: der zusam-mengesetzte hingegen theilt den Taktin zween Thcile, oder zwcy Füße;die Schlnßnotc trifft allezeit auf dieHälfte des Takts, und dauert auchnur die Hälfte desselben durch. Esist daher fehlerhaft, wenn man ineinem Stük die Schlußnote bald aufder ersten Taktnote, bald auf derHälfte desselben antrifft; dieses kannnur entstehen, wenn bcyde Taktartcnunschicklich mit einander verwechselt,oder irgendwo der Rhythmus ver-fehlet worden. Eben so fehlerhaftist es, wenn in einer einfachen Takt-art die Schlußnote einer Tonart, indie mau ausgewichen ist, nicht denganzen Takt, sondern nur die Hälftedesselben durchdaucrt, und der ersteSatz in der Mitte des Takts wiederanfangt; dadurch kommen die Takt-striche, folglich das Taktgewichtauf der unrechten Stelle, und dasStük wird entweder verkehrt vor-getragen, oder erschweret demjeni-gen, der es würklich recht vorträgt,die Arbeit sehr, weil er anders sin-gen oder spielen muß, als ihm vor-geschrieben ist.
Bewegung und Vortrag der zu-sammengesetzten Taktartcn kommenübrigens mit den einfachen, ausdenen sie zusammengesetzt sind, über«ein.
an, aus denen die unteren zusam-mengesetzt sind.
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Da das Mechanische des Taktsein wichriger, schwerer, aber über-aus würksamer Theil der Setzkunstist, so ist allen angehenden Tonsctzernzu rathen, sich in Tanzstükcn allerArt aufs sorgfaltigste zu üben, unddie Ausarbeitungen der ältern Fran-zosen, vornehmlich des Tonpcrin,dessen mamnchfaltige Behandlungder verschiedenen Taktartcn und Ge-nauigkeit im Rhythmus fast ohneBeyspiel ist, sich zum Muster zunehmen.
Von dem Tacte oder dem Keitmaßein Oer lNusck überhaupt handeln:Siov. Gpataro Criselsco ä> d-tulic»
nel gusle ti rracks eis Is perkcktinnsilc ls Leiguislcers prollutts in Is Xtn-lies mcnlarsts, Vin, i;z t> 5ol.)Agost. Pisa (Nsrrurs (teils keluliqs (Ii-cbisrscs, Korn. 1611,)—> V. Äe-tZellUS (ve l'acku t^ulico, vps. ,698.
4.) — D'ons Enbrap (Oei'cripr.er ulsge cl'un mccromerrc, ou mscki»ne your bsccre les mclurez er lezremps cle roures torces ci'sir, in denchtem, de l^csci. lies ltcienees ele Nsriz,v,J.17Z!. S.lSe. Schon koulic hatteeinen Zeitmesser erfunden, der hier ver-bessert wird.) — Dion Diderot (Ins. dkem. lue llisserens tu^ecz elc t(ss-rbem. dls^e ,748 8- wird auch vommufikal. Zeitmesser gehandelt, der darinverworfen wird.) — Lrdr. N?illb.Mlarpurz (Im Iten Bd. f. kritischenBriefe, S.s?. 105. >!>. findet sieb eineTheorie des Tactcs.) — D. Diov.Sacchi (blells ctivissone gel rcn,g„neila kelulics, nell Itslln e nclls ?ve-iis, Uisseers^. res, tetil. 1770. 8.
5.N. Ferkels mufikal. krit^ Bibl. Bv.I.S. -67.) — Frc. M. Zanotti,
Ii z Giainb.