Druckschrift 
4 (1794) [R - Z]
Entstehung
Seite
461
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Hchllnger (f -77k. S. Art. SchaumünzeS- 8dr. W. Dübütt (f 1779.

S. G. Meusels MiScrli. tt. S.-i. III.S. 54.) G. Chrstph. und Joh. G.Wächter(1780,.) I. k. Oechslci» (1-1787.)Abramsvn (S, G. Meusels Mieeell. V.S. S-. VIII. 1-4. XIX. 59.) Jos.Bc-rez H. Bollsbauser (S. MeuselsMiScell.XI. S. s8?.) I. M. Bückte. Jgn. Donner (S. Meusels MiseeU.XXX. S. z6i.) I. S. GStzinger(S. Meusels MiScclI. II. S. 19. Mus.I. S. ;>.) K. L. Hvlzeuier (MeuselsMioe. XIV. S. uc>.) Für. H. Krü-ger Ehrst». 8dr. KruII D. 8dr.kooo I. H. Meil I. Chrstn. Reich

G. Tob. Rosa I. 8. StielerI. I. G. Stierte I. Weber ( S.Meusels Miscell. XXV. S. ;S.)Chrstn. Sig. Weruiuth I. N. Wurth(S. Meusels Misecll. XVI. S. szo.XXII. 1^8. XXX. zöq.) U.a.m.ILuglische Stemoelschncider: Th. Si-mon ^166;. S. bäelllilz, Loinz, Li cscLe-lis . . . otl'ti. bimvn . . . pulil.i>7 Q. Veetue 175z. 4. Verb, von R.Gough >78o. 4.) Uebrigsns haben auchdie Gebrüder Roetticrs und uorzüftlichJoh. Lroker daselbst gearbeitet, und derletztere ist daher von mchrcrn Engländernfür einen Engländer ausgegeben worden.

Schwedische Stcmpclschneidcr:Raym. Falj (f i?vZ.) Arsried Karlsteen(s 1718.) Nie. Gcorgi I. 8. Baur

Lundbcrg C. Keermann. Dä-nische Stempelichneider: Jvh. Heinr.Wolf Dan. Jen. Adzer.. S. übri.gcns Phil. Will). Ludw. Fiabts berühmteMedailleurs und Münigraveurs, nebst ih-ren Zeicken, Hcidclb.17si.-1. Samml.berühmter Medailleurs, Nürnb. 1778. 4.und den Art. Schnmnüme.

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Stellung.

(Schöne Künste.)

Es liegt in den verschicdenenStcllun-gen des Leibes eine so große Kraft,daß fast jede Vollkommenheit undjede Schwachheit, jede Leidenschaft,

jede GemüthSart und jeder Charakterdurch die Stellung allein kann aus-gedrükt werden. Zuneigung, Hoch«achtung, Mitleiden für andere Men-schen, oder Verachtung, Furcht undAbneigung gegen sie, können durchdie bloße Stellung des Leibes bcwürktwerden. Auch die Unachtsamstenwissen es, daß es freche und beschei-dene, hochmüthige und demüthige,fröhliche und niedergeschlagene Stel-lungen giebt; die sich aber besondersdarin grübet haben, die menschlicheSeele in dem Körper zu sehen, euk.dcken bisweilen in der Stellung desLeides ihre ganze Beschaffenheit.Deswegen.ist die bloße Lcibesstcllungein wichtiger Gegenstand in denWerken der schönen Künste. Mahlenund Bildhauer, Schauspieler, Tan-zer und Redner befinden sich gar oftin dem Fall, den größten Nachdrukihrer Vorstellungen durch dieses Mit-tel zu erhalten. Darum ist es ebenso wichtig für sie, den Menschen inseinen verschiedenen Stellungen zubeobachten, als auf die inncrn Be-wegungen und Regungen des Her.zens Achtung zu geben; und verkenntden Menschen gewiß nur halb, derblos sein Inwendiges kennt. Garoft überzeuget uns die bloße Stel-lung von der Aufrichtigkeit oderFalschheit der Versicherungen, dieman uns giebt; und oft empfindenwir durch die Stellung mit weitmehr Zuverlaßigkeit, oder mit star-kerm Nachdruk, was in dem Herzender andern vorgeht, als ihre Worteuns sagen können.

Es würde sehr unnütze, oder wolgar ungereimtsten, dcmKünstler dieverschiedenen Stellungen nach derdarin liegenden mamiichftiltigcnästhetischen Kraft mit Worten zu be.schreiben, oder ihn belehren zu wol-len, wie er in besondern Fallen denEindruk, den er zu machen hat, durchStellung bewürfen soll. Man mußdieses nothwendig aus eigener Beob-

achtung