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(S. dessenPoems 1781. 8.) — Albert(Lonuers beom Llizleostiese 179t. 8.Der Jnnhalt ist vorzüglich aus dcssi be-kannten Tcspl. Romro und Julie gezo-gen.) — H. Zielt (In s. juvenilePoems 179z. z. stndeN sich Sonette.) —Die Poems l>7 Leorlemcn ob l>evon-jchire sncl Ooruwsllis >750. 8- enthal-ten deren von Bampsvlde, Emmel, Pol-ivhclc, Sweet, Marwick u. a. in. -»In den p. ob 8z.lv. Orwaz. finden sichderen so gar rciinfrcge, lind andre in >z
Seilen.
In deutscher Sprache sinden sich, soviel ich weiß, die ersten Sonette in G.Rud. Xvcckkcrlin üdcn und Gesängen,Siuttg. >6,8. 8. vermehrt unter dem Ti-tel: Geistliche und weltliche Gedichte,Amst. 164t und 1648. 8. und die darunterzärtlichen Inhaltes sind, machen noch obendraus den besten Theil dieser Gedichte aus;sie sind so reich an feinen Ideen, als cSvon seiner Zeit sich nur crmarte» läßt. —Hans Ziud. Rekmami (Ein lustig undernsthaft poetisch Gastmahl und Gesprächzweyec Berge . . . Sonertenwcise ge-stellt 0620. verdient nur, als Vrvtrag zuder Geschichte unserer Poesie, nicht we-gen seines Innern Werlhes, hier eineStelle.) — Man. wpiy (f iszy.Ein großer Theil des qcke» Buches seinerPoetischen Wälder, Ii. G. 605. Trillerl-schc AuSg. besteht aus Sonetten (41) inwelchen die Versisikation mir härter, alsin seinen übrigen Gedichten, scheint; un-streitig , weil das Sonrt die dichterischenFesseln verdoppelt.) — Paul Flcm-luinz ( 's 1640. In seinen Geist - undWeltlichen pvemsc. Naunib. 164Z.8. sin-den sich vier Bücher Sonette, von ver-schiedenem Jnnhalte.)— Andr. Tscher-ninz (ch >6;s. Sein, Tcursches GedichteFrühling, BrcSl. 1Ü4-. 8- ^649. 8. und derVortrab des Sommers, Rostock 165;. 8.enthältauch Sonette.) — Andr. Grvph(s >664. Aus süns Büchern bestehen die,s. „Freuden. undTeauerspicle», auchOden,"Becsl. l66z. 8. und unter der Ausschrist,Vermehrte deutsche Gedichte, ebend. 1698.8. bcygefüglcii „Sonette." Sie sind grvß-
tentheiss, obgleich ernsthaften Jnnhaltes,Jugcndwcrke, aus welchen cr, bcurthciltzu werden, verbittet; allein, meines Ve«dünkcns, verdienen seine Sonette nochimmer den Vorzug vor seinen Trauer-spielen. Dem was sie seyn sollen, odersepn könne», kommen jene weit näher,als diese.) — Dan. Sasp. von Ho-henstein (chiSSz. In seinen Trauer/und bustgedichteu, Drcsi. ,6»o. 1639. 8.und öfterer, sind denn auch Sonette, diedurch Plattheit eben so ekelhaft sind, alsdurch Schwulst.) — Auch finden sich de»ren noch in Schock?», und andererReimer Gedichten mehr; aber, wir unsreLichtkunst, gegen die Mitte dieses Jahr«hundecteö, wieder auflebte, hatten unsrebesten Köpfe schon zu viel philosophische»Geist, als daß sie, an einem blvs spiele»rischen Kunstwerke, ihre Talente hätte»verschwenden wollen. Selbst Gottschedwagte es, hier dem Boilcau zu wider-spreche». Erst im Jahr 176;. führteJoh. Xvestermann, mit s. Allerneue-sten Sonetten, Brem. 8. den Nahmendes SonetttS wieder in unsre Poesie ein,und ließ bis zum Jahre 177z. vierzehnStücke, oder Sammlungen drucken, wo-von eine immer schlechter, als die an-dre ist. Indessen hat auch ein Ungen,im Teutschcn Merkur v. I. 1776. Mcn,April und September — Fried. Sckmit(In s. Gedichten, Nürnb. 1779. 8 ) --G. A. Bürger (Im itcn Th. der AuSg. s.Gcd. vom I. 178S.) — F. XVerrhmz(Im ttcn Bde. der neuen Thalia, S.Z75-) — R. XV. Neukeck (In s.Ged. riegnil-179,. 8.)—- A XV. Schle-gel — Schack v. Sraft'elö (in demBürgerschen Musenalm.) deren geliefert,wodurch diese Lichtart auch wieder unteruns empfohlen werden könnte. — —
Sophokles.
Ein bekannter griechischer Trauer-spieldichter, von welchem sieben Tra-gödien bis auf unsre Zeiten ganz er-halten worden. Dem Alter nach fällter zwischen den Aeschyius und denEe 2 Em i-