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übrigens da» Liorn. äe' I.etreiZt! filtiil.^n. 1669. S. 1:4.) — elltto Eibe-lliiü (Kurzer, jedoch gründlicher linker.
rlchr von den Vocid. music»l
Prem. I <5;9. 8. Er .thält die Geschichtedieser Materie.) — Job. >H. Bütt-stedt (Oe, Itc, KI!, dz, 8ul, Ü.Z,D»rs Kluücii er tizrmon!» sererns, oderm u eröfnetcs, altes, wahres einziges undewiges k>unäiimencum kluliccs ....Cef. (1717) 4. Das Werk ist gegen Mat-thesons Neu eröfncteS Orchester gcrich.tet, worin der Solmisativn das llrtheilwar gesprochen worden.) — Job. Mgt-theson (Las hsschühtc Orchester ....Hamb. 1717. ,s. Beantwortung und Wi-derlegung des vorigen.) — Gab. Ni->vern (l.s Lamme kiu 8!, soll eine Un-tersuchung über den Erfinder dieser Svlbeenthalten. ) — lLuchero ein angenom-mener Nähme (kificss. wprs iZMSßgior
tscilr^, cke rrovaii neli apprcmlcre!l csnrc», con l'ulo 6! un Lvlkeggic, clichvclici mvnoliilabi, Veri. 1746. Diezwölf Splbcn sind, Ur, lic, Lo,keli, ?s, Bu, 8<>I, Oe, ch», dlo,Li.) — Anr. le Febürc (dlouv. 80I-feg», Von. 1780.8.) — S. übrigenseine Anm. von SIgricvla, bcp s. llebcrs.von Tosi Anweisung zur Singekunst, S.17 u. f. und M. I. Avlnng Einwei-sung zur musikal. Gclahrtheit, S. 199 u. f.Ausg. von 178z. wo verschiedene der, anandern Orten, angeführten musikalischenSchriftsteller, welche für oder wider dieSolmisation sich erklärt haben, angeführtworden sind. — Auch gehören, im Gan-zen, die, bey den Art. Noten, Gcblüs.sel, u. a. m. angeführten Schriftstellerhicher. —
Solo.
(Musik.)
N?an bedient sich dieses italianischenWortes, um ein Stük, oder solcheTheiie eines Slüks, wo ein Haupt-insinimenr mit oder ohne Begleitungsich allein boren läßt, zu bezeichnen.Im ersten Verstünde sagt man: fein
Violin- ein Flstensolo; und vondemjenigen, der ein solches Solo vor-tragt, sagt man: er scy cm Sols-spiolcr.
Ein solches Solo, welches anch oftSonate genennet wird, besieht wiediese insgemein aus drey Stäken vonverschiedener Bewegung *), und hatgemeiniglich blos die Gcschiklichkeitdes SolospielcrsSchwlerigkcitcn vor-zutragen, und die Annehmlichkeit desInstruments zu zeigen, zum Endzwek.Daher wird bey der Composition des-selben insgemein weniger auf einenreinen Satz und sangbare Melodie,noch auf Charakter und Ansdruk,sondern oft blos auf unerwartet»Fvrtschreitungcn, fremde und schwerePassagen, übernatürliche hohe Tone,Sprünge, Lauser, Doppeltrillerunddergleichen Schwierigkeiten, die aufdas geschiktestc vorgetragen werdenmüssen, wenn sie gefaßt werden sol-len, gesehen; und die Ausführunghat weniger den Zwek, zu rühren,als Bewnndrung zu erregen. Wennein Solospieler die geringste Anlagezur Composition bey sich fühlet, undes so weit gebracht hat, daß er das,was er ans seinem Instrument her-ausklaubt, zu Papier bringen kann,so setzt er sich seine Solos selbst,weil Niemand ihm sie zu Dank ma-chen kann, und weil Niemand, alser selbst, besser wissen kann, was erauf seinem Instrument herauszu-bringen sähig ist. Er setzt das Ada-gio oft in ganz simpeln Noten, die,wenn man sie singt, ohne Rhythmus,ohne Gesang und ohne Geschmak sind:aber seine Phantasie wezß sie im Bor-trag mit so vielen Feinheiten nndCo-loratnren zu verbrämen, daß es inWahrheit eine Lust ist, zu sehen, wieandere ihm zuhören. Oft enthalt einSolo auch blos anscheinende Haupt-schwierigkeiten: dergleichen ist das
Dd 4 Flages-
H S- Sonate.