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scaä. .... kopra l'Imprese, Kol.,6;6. 4.) — Hmr. Ktienne (k'-u-r6c ssicc Ics äevitcs, oü il est rcaice6es bstieroalzcphcs, Lzuuhoics, km-Klemens erc. Kar. 1655. g. Engl,vo» Th. Blount, Lond. 1S46. 4.) —Doissiere Ckraire äcs ccgles 6e lackcvite, bep s. Dcvises, Kar. 1654.8 )---» Km. Tesovo (Bep s. LanuuckiiileHiissnr. S. Ai't. Aufschrift S. 2;,.findet sich auch eine läca äcila pecsec-liiümz Imprcsa.) — Cl. Franc, hfse-nesfrier (karr äes kmklcmcs, k)-«nl66r.8- Kar. 1ÜL4. 8- Ks kkijulo-pkie lies Ima»cs, comp. 6'uu recueilche Devises, ec 6u znp-emeur 6e rouslex ouvrsAss <zui »nc ece tsirs tur ccrremoricre, Kar. i6g2 -1 6gz. 8. 2 Bde.k)-an 1694. 8. Latein. AM. 1695.8.Ks Icicucc cc Ksrr 6e» äevises, ckcek-scs tur ckcs nouvelles reales, avcctlxc. eicv. Kur Ics evcnem. cie t» vie 6uKol, Kar. 1686. 8. Mit einigen 70Kpfct.) — Pierre lc Miosen (DeI'acr äcs Oevitcs, Kar. 1666. 4.)Dan. Vmeis (kxcccicac. 6sLz>mb>c,Iokcroica, Icalis /m^vre/e», Gallis De-I>s/e äiJu . . . Hic. 1686. 4. und bcvG. E. Gebauers Kid. Diilccrar. Hnrn»-logic.) — Georg Galcmann (DeLnihlcmacibus Dilp. Vicrela. 1691. 4.)— Jac. Zöosch (?^mboIoZrspkiz, k.6c acte s^md. Lecm. Vit. . . . Hu».Vinäct. >7oZ.f.)-- 2lv. Für. rviub-!cr (Dc Lmhiem. Dispuo. stcnae >704.4.) — Joh. Jac. Mnilcr (lurrci-6uddio in Herein emkicmaricam, Icn.17--6. 8 ) —' S. auch das letzte derLurcecicus 6'HriAe ec 6'iZu»euo, vondem P. BouhourS, und die, in derFolge vorkommenden Werk?" des Petra-santa, Mssenius, P. Acest, Giov.Ferro und Zöcralli. — So wie die, bei?dem Art. Allegorie S. lio u. f. ange-führten Schriften. — --- -HistorischeNachrichten geben: ?uvcnel de Car-lencas (Im üten und igten Kap. deszweoten Thls. s. Versuchs einer Gesch.der schönen freuen und mechanischen Kün-Ar tt. S. >71. b. d. Ucbcrs. aber, wie
gewöhnlich, sehr oberflächlich.) Es istbekannt, daß die Alten bereits ihreSchil-de, Helme und anderes Gcräthc mit Fi-guren verzierten, welcde irgend einenGedanken ausdrücken sollten. Das wa-ren dann bloße Kmbleme. Aber mansetzte auch schon sehr srüh eine Ueberschrifthinzu, um diesen Gedanken bestimmterauszudrücken; und so entstand das, wasman Devise nennt. Schon die Heldenvor Tvebcn, im Aeschplus, und ebendiese Personen in den Phönizierinnen desEuripides führen dergleichen auf ihrenSchildern. (S. unter andern des Fra-guier Abhandl. k'ancieuuece cicsZ^mk.er 6cs Devises, imatcnBde. derbstem.6e I'Hcact. 6cs luscripr. Q.uartaNsg)llntcr den ncuern Völkern grif, indessen,dieser Gebrauch, sehr srüh, viel weiterUm sich, und entsprang wohl aus ebender Quelle, woraus die vielen ollegoni-schcn Lichlerepen entsprangen. Eine»der, meines Wissens, ältesten Bcnspiclevon bildlicher Abbildung allgemeiner heh-ren, oder Wahrheiten, ist der, so oftund so mannichfalrig gemachte, gestoche-ne , und beschriebene, so genannte ToS-tcnl«ii5. In Deutschland diente er schonim vierzehnten Jahrhundert, zur Ver-zierung der Kirchen; schon ums I. >486war er in Holz geschnitten und der Inn-Halt in französische Reime gebracht (KsZcanc, Dause bstacalacc . . . la Dausebtacalzre 6ss Kemmes, le 6cb>ar clucorps cc ste I'ame . . . ?ac. i486, k.S. De Bure llihüo^r. InssruJ. Bd. 1.S. 5>-. dl. z>o9) und noch in ganz ncuernZeiten haben wir, von H. Schellenberg,Freund Hains Erscheinungen und km-blcms os bsturralirzc, ccprcicucin». . . clearti leixing sil raubz anel 6c-!-cccs ut peuple . . koust >79°- »2.erhalten. — Noch allgemeiner wurdendergleichen Sinnbildereprn im fünfzehn-ten und sechzehnten Jahrhundert. Ein-zelc Menschen so wohl als ganze Stände,Fürsten, Ritter, Gelehrte so wohl, alsganze Geschlechter, Akademien 11. s. w.hatten jede ihre Emblemen und Devisen;Hey jeder, Festlichkeit, bcy Turnieren,Vb z Val-