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fallen durch die bunten Fenster scheiben; die Kirche ist leer; nur vor dem silbernenGrabmal des Heiligen liegt eine betende Gestalt, ein wunderholdes Frauenbild ,das mir einen raschen Seitenblick zuwirft , aber ebenso rasch sich wieder gegenden Heiligen wendet und mit ihren sehnsüchtig schlauen Lippen die Worteflüstert: ,,Ich bete dich an!“
In demselben Augenblick , als ich diese Worte hörte , klingelte in der Ferneder Meßner, die Orgel rauschte mit schwellendem Ungestüm, das holde Frauen-bild erhob sich von den Stufen des Grabmals , warf ihren weißen Schleier überdas errötende Antlitz und verließ den Dom.
„Ich bete dich an!“ Galten diese Worte mir oder dem silbernen Adalbert?
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