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naldv (1590) Engl. Fava (1600) Giov.Gu-dotti (>6>e) KluhParigi (>6>;) Glamb.Botz'- (>6;>) Franc. Guitti (>ü;i) CarloPaselti >K6c>) Giamb. Barbicci (16S0)Fee. Rivani (>6zc>) Gasparo und Pierrode' Mauri (>c>8o) Carlo Oraghi (>680)Eiac. Torclli (1690) Pict. dc' Zorzi^>69--) — --
Uebrigens handeln, ausser den bey demDrama angeführten allgemeinen Geschieht-schrcibern der Bühne, und den vorherschon angeführten Schriftstellern, von derGeschickte der Oper in Italien, oder lie-fern dazu Bcytrelge: I.e Llorie 60II»poelia e ckellii öckulica . . . Ven.(>7zo) 12. (Ein chronologisches Vcr.zcichniß der Opern, sanimt den Nahmenihrer Verfasser und Lomponisten, ivelchcseit dem I. 1ÜZ7. bis zum I. 17z». inVenedig aufgeführt worden.) — Der zteBand des lilloi lur la lVluliczue, par.1780. 4. enthalt im gten Kap. ein Ver,zcichniß italienischer Cvmponisten, im ;re»cin Verzcichniß der ital- Opcrndichter;im 6ten Kap. ein Verzcschuiß der berühm-ten Sstngcr und Sängerinnen. — Serieclirvnol. clei »ramm! recirari in i pudl.Vesrri c!> Lvloßno, stall'anno 1600llno sl cnrrente 1737. Lok. I7Z7-—^Instice steAsi LpeÄscoli restrali stell'anno 1780 e stel Oarnevale 1781. >. »Kilian» t78>. i!. — Ein VerzcichnißItal. Sckngcr und Sstngerinnen, welche,vom I. >700 bis auf unsre Aciten geblühthaben , findet sich in dem Musikal. Al-manach für das I. 178Z. S. 76. — .^1-lnansco cririco perperuo sst ulo stlquei, che inrervenz-ano a i l'e-irri...Ven. 2785. t^> —
Geschichte der Oper in Spanien:Daß die spanischen Dichter sehr frühzeitigMusik und Lieder in ihre Stücke einweb-ten, ist bekannt. Die Stücke des Cuevawurden mit Jntcrmezzo's, welche ausGesang bestanden, gespielt. Wenn aberdie eigentliche Oper, oder ganze Sing-spiele zuerst dort eingeführt morden, weißich nicht. Aus den Reisen der Grafinnd'Aunoy (S. z? d. d. Hebers. Lcipz. 1695.iz.) rrhcill, daß deren schon dort im vori-
ge» Jahrhunderte gespielt wurden; aberes waren französische mit der französische,,Musik. OaS erste Originalstück ist, mst.nes Wissens , die lchra stc Ort'^o, kizch1719 von Auguffin di Montiano, nicht,wie Signoreili mit seiner ungewöhnlichenUnwissenheit sagt, die , erst 1776 erschie,Nene Lrileista des La Cruz. OaS letztemir bekannte ist /Vngalico ^Kkestor->MHuerta. Uebrigens bat der Hof zuwcl.len eine italienische große Oper unterhal-ten. —
Geschichte der Vpcr in Frankreich.Frankreich erhielt die Oper aus Italien,und hat sie, im Grunde, so gelassen, wiees solche erhielt; das heißt, man schöpftedamahls in Italien die Gegenstände HGaus dem Reiche der Phantasie, und schöpftsie noch jetzt in Frankreich größtenthcilidaraus. Der Card. Mazzarin ließ nahni-lich im I. »6q;. Sstnger und Sängerin-nen, und auch einen Thcil der Musik«aus Italien, zur Vorstellung der lim-P022ia von Giae. Totclli, in Musik sc-setzt von Giul. Strozzl, nach Paris kowmcn, und das Stück, das aus dcrSchtl-fcrwclt genommen ist, vorstellen. Hier-auf folgte im I. 1647, der Orpheus venZarlinv. Die Gattung hatte gefalle»!Und Musik und Oceorntioncn wurden minin französische Originalstücke hineingcj«gen. Im Jahre >6;o wurde die Andeo-meda des Corneille aufgeführt, weichtmancherlei, Maschincnwerk erfordert, undmit Musik verbunden ist; im I. ic-x-WBallet Cassandra, von Benseradc, undim I. 1659 eine Pastorale von Perrichgstuzlich in Musik gesetzt von einem fran-zösischen Tonkünstlcr Cambert j aber nurin einem Privathaufe. Bc» der Per.mahlung des Königes, im 1.1S60, wur-de wieder ein italienisches Stück. Lrcolesmsnre, gegeben. Um diese Zeit unge-fähr wurde, bc» dem Marquis von Sollt«dae, Alex, de Rieux, das 17oiston ä ordes Corneille vorgestellt, und dadurch, unddie Kenntnisse des Marquis, der Grundzur Vollkommenheit der Opernmafchinengelegt. Im I. 1S61 erschien Pcrrin wie-der mit einer, von eben dem Cambert in