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Her Zelt dieselbe zur Vollkommenheit ge»brache worden, in 5 histor. krit. Beyer.Bd.-. S.27Z-) — Chabanc», (Lon-^cöturcs fiur lffnrroäuötion UezTVccuists6sns Iii letal. <les/lnc, im Z5 Bde. derI6lcm. 6c l S^c»6 6es lntcript. Quartsausg. Dem Werf, zu ,^olge ist der Ge-brauch der paraphonischcn Töne, derenEaudentius erwähnt, als der erste An-sang des Conerapunktes zu betrachten:eine Mevnung, welche lange vorher schonMarpurg üußerte. Ucbrigens ist die Be-merkung des Verf. daß, so lange das En-harmonische Klanggeschlecht, so bewun-dert uno beliebe mar, alö es im Plaro,Aristvxenuü, u, a. m. erscheint, keineVersuche in der Harmonie Statt findenkonnten, weil enharnionischcn Melodiensich kein Fundamentalbag geben lüßt, sehrgegründet) — Rochefort (itcctierckesllur ls Lzinpfionis 6cs sZnciens, im4>tcn Bde. 'der lvlcm. 6e ich^csss. 6czIntcripr. Quartausg. worin der Verf.behauptet, daß zwar die Griechen nichtsoweit, als die Neuern, die Kunst desContrapunctes getrieben Hütten, aber dochnicht ganz so unbekannt, als man gewöhn-lich glaubt, damit gewesen würcn.) —^.ouis deChasielux Ferres . . .sux^ureurs 6u )uuru. Luc^cl. Deutschin Hillees Wöchentl. Nachr. v I. 1768.S. 225. lieber die unvollkommenen Be-griffe der Griechen von der Harmonie.) —S. übrigens die Art. Concrapunkt,S. ;8z u. s. und -Harmonie, S 479.. Von den Mircungen Oer al-te,, Musist: D. Ioai, gteÄ.v.Por.tUgal (Dstenis 6c Is dstufica mv6erusconrrs Is errs6s opiinui, 6ei Ol>ilpc>LzriUu firsucu, I.i»li. 1649. 4. Jtal.Perug. iü66 4 ) — John lvallis (0nrtrc ltrsuge elstestts reporrcä »t.Vlufilcin tcnmer riine8, in den pkitvi.'Qons-sdt. v. I. ,69«. dl. -4Z- Bei) dieser, sowie bey mehecrn Untersuchungen, überdie Mr.ungen der Mu>>k, scheint ver-gessen werden zu seyn, daß diese Wirkun-gen ine anz allein von dem Subjeetwcn,sondern aua) von dem Obicetiven, vonter arr und dem Grade der Cuiuic des
Hörenden, abhclngen.) -- .—, Von demGeloraucsi 0er Musist be)- der Er-ziehung der Grieclocn: Auffee dem,was einige Littcratoren, als P Camera«rius, in den tffor. sublecis. (sein. I. c. >z,Herm. Conring in s. Werken, u. a. m.davon beybringen, handeln besonders da-von: Lr. Mar. Eolle (Disscrrs2.fi>.pro il Qucllcc»: DimcKrsre cbe a»s»Losse, e gusnrs psrre svcssc Is büuficsneli' c6ucs2ivuc 6s Lreci, gust ersls tur^s 6i uns li fisrcs issiru^inne egusl vsnrsMo lpersr fi pocesss, lefivsss iiicr»6uccz ncl pisuci 6cUs mo-6erns e6acs2inne, bsssnr. 1795,4.—»(Fiov. Sacchi (Dells nseurs e pcr-fie^Vane 6clls sucics össufics 6e'(lreci,e 6cils urilirb cke ci pvrrauimo nviprumerrerc 6ells notlrs, appiicsu6s»I» lecou6o il lnro elempiu slls e6u-cs/ffone 6e Livvsui, Dills. III. Vlil.i?78. 8. In der ersten Dissertationwird von dem Unterschiede zwischen dergriechischen «nd u»seer Musik; in der-tri,die Frage, von de» Vorzügen der einenund andern, und in der ztcn von demNutzen der Musik be» der Erziehung ge-handelt.) — — Vergleichungei,zwischen der alren und neuen Mu-sik : Vincent. Galilei (Disl. 6clls.Vtu-fics surica e m»6erns . . . dir, 1581.1602. f. Gauz zum Vortheile der altenMusik, aber eigentlich gegen einige Be-hauptungen des Zarlinv geeichtet.) —-Giovmar. Arrusi (Delle impcrfcc-tioui 6clls mo6erns bllufics iisg. 6ui. . . Ven. 1600. und 160z. t. Auchzu Gunsten der alten Musik. Noch ge-hören eben dieses Verf. (.Hrifi6ersii»niinuiicsli beh der -teil Ausgabe des verliergehenden Werkes hichcr.) .— Girol.Ms)- ( Dilc, fizprs ls össufica anr. emo6cruz, Ven. ,622. 4.) — Gior.Mazzafero l.l)isl, Hohrs Is büufics snr.e muäerns. Unter diesem Titel komiiitdas Werk m des eiontaninl Lifil. 6c»sLlog. Icsl. Bd. s. S. 417. Anm.x. Ausg.von 175z. 4. aber nhne Bestimmung dcSLeuctortes und de r Jahcszahl vor.) —>Giovb. Doni (bis prscltsnris Xlufic.
vre.