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3 (1793) [K - Q]
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Her Zelt dieselbe zur Vollkommenheit ge»brache worden, in 5 histor. krit. Beyer.Bd.-. S.27Z-) Chabanc», (Lon-^cöturcs fiur lffnrroäuötion UezTVccuists6sns Iii letal. <les/lnc, im Z5 Bde. derI6lcm. 6c l S^c»6 6es lntcript. Quartsausg. Dem Werf, zu ,^olge ist der Ge-brauch der paraphonischcn Töne, derenEaudentius erwähnt, als der erste An-sang des Conerapunktes zu betrachten:eine Mevnung, welche lange vorher schonMarpurg üußerte. Ucbrigens ist die Be-merkung des Verf. daß, so lange das En-harmonische Klanggeschlecht, so bewun-dert uno beliebe mar, alö es im Plaro,Aristvxenuü, u, a. m. erscheint, keineVersuche in der Harmonie Statt findenkonnten, weil enharnionischcn Melodiensich kein Fundamentalbag geben lüßt, sehrgegründet) Rochefort (itcctierckesllur ls Lzinpfionis 6cs sZnciens, im4>tcn Bde. 'der lvlcm. 6e ich^csss. 6czIntcripr. Quartausg. worin der Verf.behauptet, daß zwar die Griechen nichtsoweit, als die Neuern, die Kunst desContrapunctes getrieben Hütten, aber dochnicht ganz so unbekannt, als man gewöhn-lich glaubt, damit gewesen würcn.)^.ouis deChasielux Ferres . . .sux^ureurs 6u )uuru. Luc^cl. Deutschin Hillees Wöchentl. Nachr. v I. 1768.S. 225. lieber die unvollkommenen Be-griffe der Griechen von der Harmonie.)S. übrigens die Art. Concrapunkt,S. ;8z u. s. und -Harmonie, S 479.. Von den Mircungen Oer al-te,, Musist: D. Ioai, gteÄ.v.Por.tUgal (Dstenis 6c Is dstufica mv6erusconrrs Is errs6s opiinui, 6ei Ol>ilpc>LzriUu firsucu, I.i»li. 1649. 4. Jtal.Perug. iü66 4 ) John lvallis (0nrtrc ltrsuge elstestts reporrcä »t.Vlufilcin tcnmer riine8, in den pkitvi.'Qons-sdt. v. I. ,69«. dl. -4Z- Bei) dieser, sowie bey mehecrn Untersuchungen, überdie Mr.ungen der Mu>>k, scheint ver-gessen werden zu seyn, daß diese Wirkun-gen ine anz allein von dem Subjeetwcn,sondern aua) von dem Obicetiven, vonter arr und dem Grade der Cuiuic des

Hörenden, abhclngen.) -- ., Von demGeloraucsi 0er Musist be)- der Er-ziehung der Grieclocn: Auffee dem,was einige Littcratoren, als P Camera«rius, in den tffor. sublecis. (sein. I. c. >z,Herm. Conring in s. Werken, u. a. m.davon beybringen, handeln besonders da-von: Lr. Mar. Eolle (Disscrrs2.fi>.pro il Qucllcc»: DimcKrsre cbe a»s»Losse, e gusnrs psrre svcssc Is büuficsneli' c6ucs2ivuc 6s Lreci, gust ersls tur^s 6i uns li fisrcs issiru^inne egusl vsnrsMo lpersr fi pocesss, lefivsss iiicr»6uccz ncl pisuci 6cUs mo-6erns e6acs2inne, bsssnr. 1795,4.»(Fiov. Sacchi (Dells nseurs e pcr-fie^Vane 6clls sucics össufics 6e'(lreci,e 6cils urilirb cke ci pvrrauimo nviprumerrerc 6ells notlrs, appiicsu6s»I» lecou6o il lnro elempiu slls e6u-cs/ffone 6e Livvsui, Dills. III. Vlil.i?78. 8. In der ersten Dissertationwird von dem Unterschiede zwischen dergriechischen «nd u»seer Musik; in der-tri,die Frage, von de» Vorzügen der einenund andern, und in der ztcn von demNutzen der Musik be» der Erziehung ge-handelt.) Vergleichungei,zwischen der alren und neuen Mu-sik : Vincent. Galilei (Disl. 6clls.Vtu-fics surica e m»6erns . . . dir, 1581.1602. f. Gauz zum Vortheile der altenMusik, aber eigentlich gegen einige Be-hauptungen des Zarlinv geeichtet.)-Giovmar. Arrusi (Delle impcrfcc-tioui 6clls mo6erns bllufics iisg. 6ui. . . Ven. 1600. und 160z. t. Auchzu Gunsten der alten Musik. Noch ge-hören eben dieses Verf. (.Hrifi6ersii»niinuiicsli beh der -teil Ausgabe des verliergehenden Werkes hichcr.) . Girol.Ms)- ( Dilc, fizprs ls össufica anr. emo6cruz, Ven. ,622. 4.) Gior.Mazzafero l.l)isl, Hohrs Is büufics snr.e muäerns. Unter diesem Titel komiiitdas Werk m des eiontaninl Lifil. 6c»sLlog. Icsl. Bd. s. S. 417. Anm.x. Ausg.von 175z. 4. aber nhne Bestimmung dcSLeuctortes und de r Jahcszahl vor.)>Giovb. Doni (bis prscltsnris Xlufic.

vre.