chen und färben soll; wie man allerhandBaume, Stichle, Zieste, Schiffe, Bauer-Häuser und ander Holzwcrk anfärben soll:von der Anfärbung der Städte, Schlös-ser und verfallenen Gebäude, es sc» aufdem Vorgrund, oder von fern im Ver-schießen; wie man allerhand Klippen,Stein. Felsen, u. d. m. mit Farben an-streichen soll; wie man allerhand Land-schaften, Berge, Baume, Felder u. d.m- anhieben soll; wie man den fürnehm-stcn viersüßigcn Thicrcn ihre gehörigeFarbe geben soll; wie man allerhand krie-chende und giftige Thier« anfärben soll;wie man den fürnehmsteu Vögeln undFedervieh die eigentliche Farbe geben soll;wie man allerhand Wasser und Fische ei-gentlich anfärben soll; wie man allerhandBaumfrüchtc eigentlich anhieben soll; wieman allerhand Erdfrüchten die Farbe an-legen soll; wie man die fürnehmsten Blu-men des Felde» eigentlich anfärben soll;wie man allerhand Gold, Silber, Ku-pfer, Zinn- und Eisenwerk anlegen undfärben soll.) — Betrachtungen über dieMahlere», Leipz. >762. 8. 2 Th. vonChristn. Lud. von Hagedorn. Franz. vonMich. Hubcr, Leipz. 1775. 8. Verschie-dene derselben waren vorher in den 6 -yten Band der Bibl. der schönen Wissen-schaften eingerückt worden. JhrJnnhalt isthoffentlich zu bekannt, als daß es nöthigwäre, ihn anzuführen.) >— In Joh.Sani. Hullens Werkstäte der Künste,Brandenb. 1765. 4. u. f. handelt der xtcAbschnitt des ersten Theilcs von dcrMah-llcrkunst.— Laokoon: oder über dieGrän-zcn der Mahlere» und Poesie .... vonEolth. Ephr. Lessing, tter Th. Verl.,766. 8. Mit einigen Zusähen, 1788. 8.sLmzl. 1767. 8. Zu vcrgl. mit dem >tender kritischen Wälder, ..Riga) 1769. 8.— Theoretische Abhandlungen über dieMahlere» und Zeichnung, darinnen dieGrundsähe zur Bildung eines guten Ge-schmackes in dieser Kunst vorgetragemwcr-dcn, Frankfurt und Leipzig 1769. 8. (Hr.Meusel schreibt in s. gel. Deutschland,.Lemgo 1772. dieses Werk dem Mahler,Carl Schneider, und in dem Nachtrage,
Lemgo 1774.». dem Hrn. I. G. B. v.Wich.mannshauscn ein ähnliches Werk zu; wel-cher der Verf. ist, weiß ich nicht; wahr-scheinlicher Weise ist er aber, ein Schwei-tzer; denn in der Einleitung gedenkt erdes Bildhauer Huedtcrs, als seines Lands-manns; aber, was er von ihm sagt, daßer nähmlich ein Mahler und der einzigeOriginalkopf seines Vaterlandes gewesen,giebt einen geringen Begriff von seinenKunstkenntnissen. Er handelt, zurrst,ln 12 kurzen Abschnitten, von der Mah-lere», als von histor. Gemahlden, derMythos. Allegorie, satyr.Gcmählden, u. s.w. von karakteristischcn oder Portraiimah-lercycn; von Landschaft - See und Schlacht«stücken; von Frucht- Blumen - und In,sectmahlcrevcn; von verjüngter oder M-niaturmahlcrey; von der Zusammensetzung;von dem Ausdruck der Leidenschaften; vvniErhabenen; von dem lieblichen oder Ko-stüme; von den Graticn; von den bestenMeistern alier vbbcnanutcu Gattungen vonMahlcreyen; von Kunstwörtern; undhierauf in 14 Abschn. von der Zeichnung,als, was die Zeichnung sey; in wie femdie Zeichnung den Rang vor der Färbungbehaupte; von den verschiedenen Ma-nieren im Zeichnen; daß es nicht rathsamsc»', nach Marmor und Stein das Geniezu bilden; vom Erhabenen in der Zeich-nung; aus welchen Theilen die Zeichnungbesteht; vom Zusammensetzen im Zeich-nen; von den Stuffcn und Wachsthunider Zeichnungen; von der Proportion;von der Anatomie; von der Falten-Ord-nung; von Kupferstichen, der Schwarz,kunst, Holzschn. und Radircn; von dernachahmenden Zeichnung; wie man vonMahlerepcn und Zeichnungen urthcilrnsoll, alles in leeren Worten!) — Köre«mons Natur und Kunst in Gcmähldea,BilddaUereycn, Gebäuden und Kupfer-stichen , Leipz. 1770. 8. 2 Th. von Frz.Chrstph. von Schcyb. (Oer Verf. han-delt, im iten Vde. in einer Einleitung,von der Annehmlichkeit, vom Nutzen undvon der Nvthwendigkeit der Mahlerkunst,und hierauf, in --Kap. von der Begier-de zu mahlen; von frcundschastl. Kuast-
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