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Verf. handelt, in i; Kap. darin, Dein-venr. er Oclinoscione; eis corp.ffuln.I)-m>necr!a er prope-rciou«; <!e veroIm-Aiviz eiecnro ezurczue alzbeeviacio-»e, s. LacsArapkis; cke sssodliiiu» Operrurl>ar!onll>us snimi; cle colvr!-dus; elc pidburia lubaöbu sczuarici ertubsöbu olesrio, nee noa in lapicle<ie äiffridurione er commiffio»ne s. unione colorum; ckc LsIÜKra-z>t>i», s. pinZenäi cle^ancia; cke pi-^turis ieifforicir; cke opere -lborio Opinj-entliz muri! rcccncibuz yuocl vul-ßo in drelco vocsnczlieL'iötue.'I'czpoZr.L. L5mp>elir. er tubäisiilius; cle pin-xenäis veffibur er panniz, cle lumineer conelavi pilaris, ir. cle pidturie«o-ffu-nis; tie color. ori-ine, narurzer iiZniiicacionc; cie ?iLtura Üinen-Leim, ir. che Lguris ligno inciclenckiz:nee non 6e ö/lelano-cI>a1coZrz>'ki»L. Lßuris nigricsnribui in aere esten-gcnciis.) — Wilh. StcttlerS Berichtvon dem rechten Wege zu der Mahlcrcy,Bern lü7K. '— Der euriose Mah-ler, OrcSd. 1679. 8. mit Kupf. — M.I. Daums wohlunterrichteter, kunstcr-fahrnec, galanter, doch aber zugleich er-baulicher Mahler, C°»P. >?->. 3- verm.vvnTarl Bertram, ebcnd. 1755. 8. —Joseph Widtmaißers Kunstgründe derZeichnung und Mahlcrcy, Wien >7Z>- 4..— Oer molansührcnde Maler, welchereuriose Liebhaber lehrt, wie man sich zurMalcrcy zubereiten, mit Oelsarben um-gehen, Gründe, Firnisse und andre dazunöthige Sachen verfertigen, die Gemäldegeschickt auSziercn, vergülden, versilbern,accural laquircn, und saubere Kupfersticheverfertigen soll; nebst einem Kunstkabinctrarer und geheim gehaltener Erfindungen,aus eigener Erfahrung aufgezeichnet vonJoh. Melch, Croeckcr, Jena 17)6.174z.175z. >764. >778.8. (Ob dieses höchst mit-telmäßige Büchlein nicht schon zuerst frü-her, als hier angezeigt, erschienen ist,weiß ich nicht. In der legten Auflagesind, der Vorrede zu Folge, allerhandVeränderungen vorgenommen worden; esbesteht eigentlich aus zwey Abtheilunsen,
wovon nur die erste, und auch diese nse !zum Thell, die Mahlerey betriff, und, inz?Kap. von der Mahlerey und deren Hoch-achtung ; von dem Nutzen des Zeichnens;von den Wissenschaften, deren Erkenntniszur geschickten Mahlerey erfordert wird;von Farben; vom Fresconiahlcn; vomMahlen aus feeyer Hand: von Abiheilimg ^und Maß des menschlichen Leibes, vomLandschaftmahlen ; vom Gebrauch der Far-ben in einem Gcmähldc oder Schildere;»!von Stellung der Glieder und deren Vce-türzung in einem Bilde; vom Histoeien-niahlcn; von allcrley Kleidern; ein Gc-mählde leicht nachzuzeichnen; von derBeschaffenheit dcs ZimmcrS, so zum Mah,lcn erfordert wird; von der Erfindungder Oelfarbcn; von den nothwendigstmStücken, so be» den Oelsarben seyn müs-sen; von dem Farbcnstein, und den dazugehörigen Läufern und Farbcnsteincn; vonden Pinseln und deren unterschiedliche»Art; vom Waschfasse, worin die Pinselreine gemacht werden; von Paletten;von allcrley Geschirren darin man so wohldie Ocl-, als auch die Wasserfarben be-halten und aufheben soll; von der Staffe-le», wie auf solcher gemahlt und wie dieBilder darauf bevcstigt werden; von dentrocknen Oclcn und Firnissen, womit dieFarben angemacht werden sotten, desglei-chen wie das Lein-Ocl zu läutern; vonallcrley Gründen auf Papier, Tuch, Holz,Stein und Metallen; von den Farben,welche zu den Oelfarbcn tauglich sind;von weißen Farben; von gelben Farben;von rothen, grünen, blauen, braunen,schwarzen Farben;, von Goldgründen, sowohl zu Matt - als Glanzgold: Holz undBildschnitzer-Arbeit schön weiß zu mahlenund zu Police»: Heizwert auf manchcrleyArt mit Oelfarbcn und Adern zu mahlen:allerlei» Manieren, die Schattir-und Er-höhungen zu lernen, imglcichen, wie manmit Röthclstcin, Sinesischer Dintc, blauenJndig und andern Farben tuschircn soll;von Reiß-und Zeichenkohlen: alte Oel-farbenbildcr reine zu machen; cinKupfer-fiücke zu mahlen, daß cS sich darstellt,als ein mit Oelfarbcn gemahlreS Bild.
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