Druckschrift 
3 (1793) [K - Q]
Entstehung
Seite
302
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Ebering, und Auszugs,«, in Hillers M-chcntl. Nachr. v. I. 17S7. S.Z79. (Geht

abcr vorzüglich die Oper an.) In

englischer Sprache: ^n Lssa/ on l.7-lic ?oeri-x> von Ed. Atoung, welchersich deutsch im itenGt. des itcnBandcSder bcrl. verm. Schriften befindet. >Jos. Trapp (In der izten seiner?rae-keJ. poec. Oxon. 1718 :4. S. 2OZ U. f.Engl. AUSg. von 1741. 8.) ' I. New-berr^ ( In, der s^rr vt z'vcrr/ on anerv plan, d,onci. 1761. 8. 2 Bd. IMi8te» Kap. des -tcn Bd. S. 55.)>^ugh Blair (In der zytcn s. OeKur.Bd. -. S. Z5Z. QuartauSg.) U?. Pre-s?0N (t"tivugkrz an I.^ric poeiie, inden 1>2NL25t. ok riic Ido^al Irislrtor >787. lZubi. 1788. 4- worin erdie frcyen Svlbcnmaße vcrtheidigt.)

In Ocntscher Sprache: Dan. G.Marhof >5ten Kap. s. Unterrichtsvon chcr deutschen Sprache.)- Vonder musikalischen Poesie, Verl. 1752. 8.(von Ehrst». Gotlfr. Krause) Da dasWerk vorzüglich die Oper angeht: so istder Jnnhalt desselben bey dem Art. Gpcrzu suchen. Bey den l»rischen, elegi-schen und epischen Poesien, Halle >760.8. findet sich eine (schlechte) Abhandlungvon der lyrischen Poesie. I. I. En.gel (In seinen Anfangsgründen einerTheorie der DichtungSartcn, Bcrl. ,?8Z.8.handelt das 8tc Hauptst. S. 277. von demlyrischen Gedichte.) I. I. Esciicn-burg (In seinem Entwurf einer Theorieund Litteratur:c. der 7te Abschn. S. 145 )

I. A. Eberhard (In s. Theorieder sch. Wissensch. S. 26-.) T. Mei-ner« (In dem igten Kap. S. -64 s-GrundrisseS der Theorie und Gesch. dersch. Wissensch.) R. H. Hsydenreich(In s. System der Aesthetik, S. 269 vor-züglich in dem, dazu gehörigen ExcurS,S. zi? u. f.) Auch gehört noch dieZIbh. lieber das Bardiet, von K. 8.Krrtschman, vor dem iten Vd. s. W.ketpz. 1784. 8. hieher. S. übrigens dieArt. Lied, Vde u. d. m.

Bey den Griechen bcgrif die lyrischeDichtkunst, nachdem die Dichtkunst über-

haupt einmahl in verschiedene Gattungeysich gcthcilt hatte, manchcrley Arten voi,Gedichten in sich, als die Hymnen (wehche nicht bloS zum Lobe der Gottheit gc>dichtet waren; dcnnDionpsiusHal.gr.denkt Hymnen des Vaterlandes) und die-ser waren wieder sehr manchcrley, alzlst/mni clecici, bey dem Anfange desFestes der besonder» Gottheiten, zu ihrerBcwillkomniung, und spo>,emcici, beodem Ende desselben, gleichsam Abschiedvon ihnen zu nehmen, gesungen, welchemgemäß dann auch die erster» kurz, die ley.lern lang waren; propemcici, um vonden Göttern eine glückliche Reise zu erlan-gen; pkyssci, welche die Narur irgendeiner Gottheit erklärten; inzriiici odersllegvrici, welches dieses Lob unter derHülle irgend einer Allegorie enthielten;ßeiieslojiici, welche die Abkunft derGottheiten besangen; peplsxmeni, inwelchen irgend etwa» zu einer Gottheiterhoben wurde; cutliei, welche Bittenum irgend ein Gut enthielten; spcuNi.ci» um irgend ein llcbcl abzuwenden,u. d. m. In den »ichrcsten war indessendieser verschiedene Jnnhalt unter einandervermischt, daher denn auch eine andreAbtheilung derselben, nach den verschiede-nen Gelegenheiten, bey welchen, undnach der Art, auf welche sie gesungen wur-den, die bessere ist. Prosodicens^oa-oik«tcii.^eXy) hieben diejenigen, welche wäh-rend den fcycrlichen Umgängen gesungenwurden, und deren Svlbcnmaaß deinAristidcS QuintilianuS zu Folge, ent-weder aus einem PyrrhichiuS, einemJamben und einem Trochäus, oder auseinem PyrrhichiuS und drcy Jamben,oder aus einem Trochäus, einem Jam-ben, einem SpondcuS und einem Pyr-rhichiuS bestand; Hyporchemata, tan-zend gesungen, wann das Opfer auf demAltare brannte; Stasimcn, stehend vordem Altare gesungen, und in dem Asclc-piadischcnSvlbcnmaaßc abgefaßt; Kathar-inen, bey den Reinigungen gesungen:Testeten, besondre Anrufungen der GottiHelten, bey den Opfern gesungen; Ephv-mnen, wenn die Processivn v»n dem Al-täre