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Ebering, und Auszugs,«, in Hillers M-chcntl. Nachr. v. I. 17S7. S.Z79. (Geht
abcr vorzüglich die Oper an.) In
englischer Sprache: ^n Lssa/ on l.7-lic ?oeri-x> von Ed. Atoung, welchersich deutsch im itenGt. des itcnBandcSder bcrl. verm. Schriften befindet. >—Jos. Trapp (In der izten seiner?rae-keJ. poec. Oxon. 1718 :4. S. 2OZ U. f.Engl. AUSg. von 1741. 8.) '— I. New-berr^ ( In, der s^rr vt z'vcrr/ on anerv plan, d,onci. 1761. 8. 2 Bd. IMi8te» Kap. des -tcn Bd. S. 55.) —>^ugh Blair (In der zytcn s. OeKur.Bd. -. S. Z5Z. QuartauSg.) — U?. Pre-s?0N (t"tivugkrz an I.^ric poeiie, inden 1>2NL25t. ok riic Ido^al Irislrtor >787. lZubi. 1788. 4- worin erdie frcyen Svlbcnmaße vcrtheidigt.) —
— In Ocntscher Sprache: Dan. G.Marhof >5ten Kap. s. Unterrichtsvon chcr deutschen Sprache.) —- Vonder musikalischen Poesie, Verl. 1752. 8.(von Ehrst». Gotlfr. Krause) Da dasWerk vorzüglich die Oper angeht: so istder Jnnhalt desselben bey dem Art. Gpcrzu suchen. — Bey den l»rischen, elegi-schen und epischen Poesien, Halle >760.8. findet sich eine (schlechte) Abhandlungvon der lyrischen Poesie. — I. I. En.gel (In seinen Anfangsgründen einerTheorie der DichtungSartcn, Bcrl. ,?8Z.8.handelt das 8tc Hauptst. S. 277. von demlyrischen Gedichte.) — I. I. Esciicn-burg (In seinem Entwurf einer Theorieund Litteratur:c. der 7te Abschn. S. 145 )
— I. A. Eberhard (In s. Theorieder sch. Wissensch. S. 26-.) — T. Mei-ner« (In dem igten Kap. S. -64 s-GrundrisseS der Theorie und Gesch. dersch. Wissensch.) — R. H. Hsydenreich(In s. System der Aesthetik, S. 269 vor-züglich in dem, dazu gehörigen ExcurS,S. zi? u. f.) — Auch gehört noch dieZIbh. lieber das Bardiet, von K. 8.Krrtschman, vor dem iten Vd. s. W.ketpz. 1784. 8. hieher. S. übrigens dieArt. Lied, Vde u. d. m. —
Bey den Griechen bcgrif die lyrischeDichtkunst, nachdem die Dichtkunst über-
haupt einmahl in verschiedene Gattungeysich gcthcilt hatte, manchcrley Arten voi,Gedichten in sich, als die Hymnen (wehche nicht bloS zum Lobe der Gottheit gc>dichtet waren; dcnnDionpsiusHal.gr.denkt Hymnen des Vaterlandes) und die-ser waren wieder sehr manchcrley, alzlst/mni clecici, bey dem Anfange desFestes der besonder» Gottheiten, zu ihrerBcwillkomniung, und spo>,emcici, beodem Ende desselben, gleichsam Abschiedvon ihnen zu nehmen, gesungen, welchemgemäß dann auch die erster» kurz, die ley.lern lang waren; propemcici, um vonden Göttern eine glückliche Reise zu erlan-gen; pkyssci, welche die Narur irgendeiner Gottheit erklärten; inzriiici odersllegvrici, welches dieses Lob unter derHülle irgend einer Allegorie enthielten;ßeiieslojiici, welche die Abkunft derGottheiten besangen; peplsxmeni, inwelchen irgend etwa» zu einer Gottheiterhoben wurde; cutliei, welche Bittenum irgend ein Gut enthielten; spcuNi.ci» um irgend ein llcbcl abzuwenden,u. d. m. In den »ichrcsten war indessendieser verschiedene Jnnhalt unter einandervermischt, daher denn auch eine andreAbtheilung derselben, nach den verschiede-nen Gelegenheiten, bey welchen, undnach der Art, auf welche sie gesungen wur-den, die bessere ist. Prosodicens^oa-oik«tcii.^eXy) hieben diejenigen, welche wäh-rend den fcycrlichen Umgängen gesungenwurden, und deren Svlbcnmaaß deinAristidcS QuintilianuS zu Folge, ent-weder aus einem PyrrhichiuS, einemJamben und einem Trochäus, oder auseinem PyrrhichiuS und drcy Jamben,oder aus einem Trochäus, einem Jam-ben, einem SpondcuS und einem Pyr-rhichiuS bestand; Hyporchemata, tan-zend gesungen, wann das Opfer auf demAltare brannte; Stasimcn, stehend vordem Altare gesungen, und in dem Asclc-piadischcnSvlbcnmaaßc abgefaßt; Kathar-inen, bey den Reinigungen gesungen:Testeten, besondre Anrufungen der GottiHelten, bey den Opfern gesungen; Ephv-mnen, wenn die Processivn v»n dem Al-täre