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3 (1793) [K - Q]
Entstehung
Seite
28
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vecus Wlus. rccenrior! cnmpsrsrs.)lcktlm. snä criticsl lllsts^ rlre Ls-rheäral Wlukile, Donel. l/8Z. 4-Zibhandlung über das wahre Wesen derKirchenmusik, als Vorrede vor dem, vonI. H. Knecht componirten azten Psalm,l'eipz. 178Z. k. Beträge zurGeschickte Vcr Rirckenmusik findensich l »vch IN den TZnnsI. ecclelisil. desL. BaroniuS, Lol. 16-4. >2 Bde.in den TLnri-z. OeKion. des Hcinr. Ea-nisim! in dem Lvmmenr. in 'UercuIl.cle prselcripcionibus von Ehrstn. Lupus(Wels) in s. W. Ven. >724. t'. 12 B.u. a. in.> und Nachrichten von derKir-chcnmujik in einzeln Ländern, als inSpanien, geben: Henr. Florez, imzten Bs. S. Z6c> s. lsspsns IsArselsin Lceinkreick, I. Mabiflon, in s.Werke l)e Oicurgis Lsllics, Oid. III.ksr. 1 ,^29. 4. in England, "DUeEempke Wlufllo, vr sn llkls/ cvn-ccrning rke mcckieci ob iknglng ck>epislnrü nk Usviciin rkie remple lietnrsrlre UsUilvnii kr cspeivic^, evkrereinrkie ösulile ot »ur Osrlrceirsls is vin-clieareci sncl luppoleä re> Ire conkor-nisdle nor vnl^ ro ckisc nt rkrs primi-tive llirrillisnz buc sllo co rkre prsKicevt rlre Okrurcki in oll precerkinA Kges,d/ /^rrlnrr IZerlkurr, Oonä. 1712. Z.» In Schweden: Oillerrsr. irikkor.tic wlaires lscrs gcnerariin er Lccl.Lueogorkricoe ppceiorim, Kuöt. ^on.Veämsnn, Ouncl. Lnlir. 1745. 4. Au h gehört noch hicher: Joh. Lor.Albrcchts Kurze und unparteiische Nach-richt von dem Iufionde uno der Beschaf-fenheit der Kirchenmusik in der Oberstäd«tischen Huuptkirchek .wIsriseV. zuMühl-hausc», in Macpurgs Hifi. krit. Vc»tr.Bd.;. S .ZLl.

Von dem rverthe und Nutzen undder Nochrvend'gkcit der Rirchcn.musid: Kurzer Bericht aus Gotteswort,und bewährten Kirchcnhifioricn, von derMusik, daß dieselbe fleißig in den Kir-chen, Schulen und Häusern getriebenund ewig soll erhalten werden, von Jac.Paich, Launig >589. 4. Geistliches

musikal. Triumph - Crcknzlcin, von derhochcdlcn und recht englischen Dorotheaund großen Gottes-Gab, der Frau Mu-sika, von Mart. Richard, Lcipz. 16 ,9. 4.

Nützliches Traetcktlein, vom Lo'beGottes, oder der Herzcrfrcucnden Musikaworin kürzlich und einfältig gezeigt wird,wie die Musika samnit ihrer Commoditätund Nutzbarkeit einig und allein zur EhreGottes soll gerichtet sepn, von hör. Schrö-der, Coppcnh. 16Z9. 8. lchlmoä.clrriik. äe Wluflc. ckrrilk. d. i. Gründli-che Gcwissenöbelehrung was von der chrifll.wäustcs, so wohl voc. als instrumcnr.zu halten setz, von Hcct. Mithvb. i6;°. 8.

Musikal. Paradoxal-Diseourse, oderungemeine Vorstellungen, wie diewlustcseinen hohen und göttlichen Ursprung habe,und wie hingegen dieselbe so sehr gcmiß-braucht wird . . . von Andr. Werkmei-ster, Qucdl. 1707. 4. Veiiroplrili(Chrstph. Raupach) Deutliche Beweis-gründe, worauf der rechte Gebrauch derMusik, bcpdes in der Kirche und außerderselben beruhet, als Anhang bcy derNiedlichen Musical. Handlcirung, Hamb.1717. 4. Eine Vcrlhcidigung dieserSchrift, mit der Aufschrift: AbgenöthigteBeantwortung der Heyden Fragen: 1) Obdas Wort plslmoäis, spuel pserez czuisnrc dksnzisnzenum vixere, ein bloßesSingen, oder ein Singen zu musikal. In-strumenten bedeute; 2) Ob so wohl dasSpielen auf musikal. Instrumenten, alsSingen, unter den ersten Christen, bcyihren gcistl. Versammlungen, manchmal inGebrauch gewesen sey, von ebendemselben»in Matthesons Lrir. wlulics. Bd. I.S. 167. l'rsKsrus cle Okrvri; prn-pkcesr. Lvmpkronise. in Ilccl. Oci,es conrrslrcnv, izuse consulrsrin-nem äe nunczusm neZIigencis intksu-rsr. culrus Oci rsr. erism in clroicheccl. niufl. in trsc 'Dkicol. regiminiscccl. psrcc fscere viäencur, Kuck,Locchr. /Vib. ?sul!, Idcrlk. 1719. 4>(LcrJnnhalt findet sich in Matthes. Mu-sikal. Ehrenpforte, S. 251.) . Daß dieKirchenmusik, wenn solche wohl und.christlich eingerichtet, eine Gabe Gottes

sey