vecus Wlus. rccenrior! cnmpsrsrs.)—lcktlm. snä criticsl lllsts^ rlre Ls-rheäral Wlukile, Donel. l/8Z. 4- —Zibhandlung über das wahre Wesen derKirchenmusik, als Vorrede vor dem, vonI. H. Knecht componirten azten Psalm,l'eipz. 178Z. k. — — Beträge zurGeschickte Vcr Rirckenmusik findensich l »vch IN den TZnnsI. ecclelisil. desL. BaroniuS, Lol. 16-4. >2 Bde. —in den TLnri-z. OeKion. des Hcinr. Ea-nisim! — in dem Lvmmenr. in 'UercuIl.cle prselcripcionibus von Ehrstn. Lupus(Wels) in s. W. Ven. >724. t'. 12 B.u. a. in. —> und Nachrichten von derKir-chcnmujik in einzeln Ländern, als inSpanien, geben: Henr. Florez, imzten Bs. S. Z6c> s. lsspsns IsArsels —in Lceinkreick, I. Mabiflon, in s.Werke l)e Oicurgis Lsllics, Oid. III.ksr. 1 ,^29. 4. — in England, "DUeEempke Wlufllo, vr sn llkls/ cvn-ccrning rke mcckieci ob iknglng ck>epislnrü nk Usviciin rkie remple lietnrsrlre UsUilvnii kr cspeivic^, evkrereinrkie ösulile ot »ur Osrlrceirsls is vin-clieareci sncl luppoleä re> Ire conkor-nisdle nor vnl^ ro ckisc nt rkrs primi-tive llirrillisnz buc sllo co rkre prsKicevt rlre Okrurcki in oll precerkinA Kges,d/ /^rrlnrr IZerlkurr, Oonä. 1712. Z.»— In Schweden: Oillerrsr. irikkor.tic wlaires lscrs gcnerariin er Lccl.Lueogorkricoe ppceiorim, Kuöt. ^on.Veämsnn, Ouncl. Lnlir. 1745. 4.—— Au h gehört noch hicher: Joh. Lor.Albrcchts Kurze und unparteiische Nach-richt von dem Iufionde uno der Beschaf-fenheit der Kirchenmusik in der Oberstäd«tischen Huuptkirchek .wIsriseV. zuMühl-hausc», in Macpurgs Hifi. krit. Vc»tr.Bd.;. S .ZLl.
Von dem rverthe und Nutzen undder Nochrvend'gkcit der Rirchcn.musid: Kurzer Bericht aus Gotteswort,und bewährten Kirchcnhifioricn, von derMusik, daß dieselbe fleißig in den Kir-chen, Schulen und Häusern getriebenund ewig soll erhalten werden, von Jac.Paich, Launig >589. 4. — Geistliches
musikal. Triumph - Crcknzlcin, von derhochcdlcn und recht englischen Dorotheaund großen Gottes-Gab, der Frau Mu-sika, von Mart. Richard, Lcipz. 16 ,9. 4.
— Nützliches Traetcktlein, vom Lo'beGottes, oder der Herzcrfrcucnden Musikaworin kürzlich und einfältig gezeigt wird,wie die Musika samnit ihrer Commoditätund Nutzbarkeit einig und allein zur EhreGottes soll gerichtet sepn, von hör. Schrö-der, Coppcnh. 16Z9. 8. — lchlmoä.clrriik. äe Wluflc. ckrrilk. d. i. Gründli-che Gcwissenöbelehrung was von der chrifll.wäustcs, so wohl voc. als instrumcnr.zu halten setz, von Hcct. Mithvb. i6;°. 8.
— Musikal. Paradoxal-Diseourse, oderungemeine Vorstellungen, wie diewlustcseinen hohen und göttlichen Ursprung habe,und wie hingegen dieselbe so sehr gcmiß-braucht wird . . . von Andr. Werkmei-ster, Qucdl. 1707. 4. — Veiiroplrili(Chrstph. Raupach) Deutliche Beweis-gründe, worauf der rechte Gebrauch derMusik, bcpdes in der Kirche und außerderselben beruhet, als Anhang bcy derNiedlichen Musical. Handlcirung, Hamb.1717. 4. — Eine Vcrlhcidigung dieserSchrift, mit der Aufschrift: AbgenöthigteBeantwortung der Heyden Fragen: 1) Obdas Wort plslmoäis, spuel pserez czuisnrc dksnzisnzenum vixere, ein bloßesSingen, oder ein Singen zu musikal. In-strumenten bedeute; 2) Ob so wohl dasSpielen auf musikal. Instrumenten, alsSingen, unter den ersten Christen, bcyihren gcistl. Versammlungen, manchmal inGebrauch gewesen sey, von ebendemselben»in Matthesons Lrir. wlulics. Bd. I.S. 167. — l'rsKsrus cle Okrvri; prn-pkcesr. Lvmpkronise. in Ilccl. Oci,es conrrslrcnv, izuse sä consulrsrin-nem äe nunczusm neZIigencis intksu-rsr. culrus Oci rsr. erism in clroicheccl. niufl. in trsc 'Dkicol. regiminiscccl. psrcc fscere viäencur, Kuck,Locchr. /Vib. ?sul!, Idcrlk. 1719. 4>(LcrJnnhalt findet sich in Matthes. Mu-sikal. Ehrenpforte, S. 251.) .— Daß dieKirchenmusik, wenn solche wohl und.christlich eingerichtet, eine Gabe Gottes
sey