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den Körper an Lange übertreffenden Stielen ff?eutaoula)kenntlichen mellnsu ü>s«cella näherte. Mehrere derselbenhatten vier Zoll im Durchmesser, und der helle Wider-schein von ihrem Körper hrellexion) bildete mit dem Azur-blau des Meeres einen angenehmen Cvntrast.
Am Morgen des dreizehnten Juni, in einer Breitevon 34° 33" erblickten sie große Quantitäten dernntiltu, wovon mehrere unter den Medusen gesehen wor-den waren; sie bestehen aus kleinen durchsichtigen, gelati-nösen Säcken, die vierzehn Linien lang sind, einen Durch-messer von zwei bis drei Linien haben und an beiden En-den offen sind. Diese Eylindcr kleben der Länge »ach aneinander, wie die Zellen einer Honigscheibc, und bilden sechsbis acht Zoll lange Stränge. Sic machten die Beobach-tung, daß mit einbrechender Dunkelheit keine der drei ge-nannten Medusen, die sie gesammelt, Licht ausströmten,außer sobald sie ein wenig gerüttelt wurden. Wenn manein sehr reizbares Individuum ans eine Zinnplatte setztund letztere mit einem Stück Metall schlägt, so sinddie Schwingungen des Zinns hinreichend, nm das Thierzum Leuchten zu bringen. Bisweilen, wenn man Medusengalvanisirt, zeigt sich die Phosphorcscenz (das Leuchten)in dem Augenblick, wo die Kette geschlossen wird, wenngleich die Erreger nicht im unmittelbaren Eontacl mit demKörper des Thicrcs stehen. Die Finger bleiben nach Be-rührung desselben zwei oder drei Minuten hindurchleuchtend. Hol; mit einer Meduse gerieben wird leuchtend,und läßt sich, nachdem die Phosphorcscenz aufgehört, wie-der entzünden, wenn man mit der trocknen Hand darüberwcgfährt; ist aber das Licht zum zweiten Mal erloschen,so kann c§ nicht wieder erzeugt werden.
Zwischen der Insel Madcra und der Küste von Afrikawurde ihre Aufmerksamkeit durch eine außerordentlicheMenge von Sternschnuppen in Zbusprnch genommen, die,je weiter sie sich nach Süden fort bewegten, immer mehrzunahm. Diese Meteore sind nach Humboldts Bemerkungen