zwischen der Grösse der Kugel und der Thermometer-röhre, wohl auch mehrere innerhalb der Grenzen desin 150 Millimeter getheilten Massstabes fallen, unddieses reicht schon hin, die zur Adjustirung erforder-lichen Beobachtungen damit anzustellen.
Mit Beachtung dieser vorangeschickten Bemerkun-gen wird man das hier folgende Beispiel der prakti-schen Bestimmung eines meiner besten Thermometerganz leicht begreifen und beurtheilen können, in wiefern nicht etwa auf eine andere Art solche Thermometernoch leichter und genauer adjustirt werden könnten,was allerdings leicht möglich ist, ungeachtet ich hierdie mir selbst nicht ganz fremdartigen Bestimmungs-arten übergehen zu müssen glaube und nur erwähne,dass man viel schneller zum Ziele gelangt, wenn mandas neu zu adjustirende Thermometer statt mit demBarometer, mit einem bereits vollkommen bestimmtenThermometer vergleicht. Denn man sieht, dass wenndie Grösse der Grade nach Millimetern gemessen wird,so setzt jede Beobachtung wieder eine eigene, freilichnicht sehr mühsame Rechnung voraus. Um diese zuvermeiden, habe ich daher seit einiger Zeit für jedesmeiner zu hypsometrischem Gebrauche bestimmten Ther-mometer eine eigene Scala, zwar von derselben Formwie ich sie schon oben beschrieben habe, anfertigenlassen; allein statt der Theilung in Millimeter sind aufderselben die dem Thermometer entsprechenden Gradevom normalen Siedpunkte ab- und aufwärts aufgetragen,und die einzelnen Grade nach Massgabe ihrer Länge in10, 50 und iOO Theile getheilt. Auf diese Art kannman ohne aller Rechnung den jedesmaligen Tempera-tursgrad des siedenden Wassers ablesen und sodannaus der pag. 31 angeführten Formel den entsprechen-den auf 0°€. reducirten Barometerstand berechnen. Aberauch diese Mühe kann man sich ersparen, wenn maneine comparative Tabelle für die Barometerstände unddie entsprechenden Temperatursgrade berechnet hat, undsich dieser bei jeder einzelnen Beobachtung bedient.
Nun zu den Versuchen selbst.
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