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Herr Ign. Ritter v. Mitis , dessen reger und unermüd-licher [Sinn für die Anwendung der exacien Wissen-schaften auf das praktische Leben der litterarischenWeltgenügend bekannt ist, hat, wie aus dem Contexte mei-ner Abhandlung zu ersehen war, auch diesem Zweigeder angewandten Physik seine ganze Aufmerksamkeitgeschenkt, und sich seit der Zeit der Wiederaufnahmeder thermometrischen Höhenmessungsmethode in Wien,mit derselben auf das eifrigste beschäftigt. Seiner be-sondern Güte und unwandelbaren Vorliebe zur Verbrei-tung alles praktisch Brauchbaren verdanke ich es, vor-liegendem Aufsatze die Eingangs erwähnten tabellari-schen Uebersichten beyfügen zu können.
Die erstere hat, wie ich bereits bemerkte zum Zwe-cke, die Uebereinstiramung der aus der Temperatur dessiedenden Wassers berechneten, und der unmittelbarbeobachteten Barometerstände zu zeigen.
Um jedoch die gelieferten Angaben nicht blos aufTreu’ und Glauben annehmen zu müssen, sind sie vonHerrn Ign. Ritter v. Mitis mit einer Erläuterung beglei-tet, welche den geneigten Leser in den Stand setzt zuentscheiden, in wie fern dabei unpartheyisch zu Werkegeschritten wurde. Ueberdiess wird man darin dasVer-fahren, ein Thermometer zum hypsometrischen Gebrau-che zu adjustiren, praktisch ausgeführt finden, und so-mit für die in meiner Abhandlung angegebenen Bestim-mungsmethoden ein Directiv mehr besitzen. Ich schliessealso die mir von Herrn Ign. Ritter v. Mitis mitgetheil-ten Erläuterungen so bei, wie sie von ihm selbst ent-worfen wurden.