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Das Höhenmessen mit dem Thermometer
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Ich werde nicht unterlassen, bei jeder der folgen-den Berechnungen den jedesmaligen Stand des Mass-stabes und die daran erreichte Hohe der Quecksilber-säule , wie sie von mir auf den verschiedenen Beobach-tungsstationen gefunden Wurden, genau anzugeben, umdadurch die Einsicht in den Verlauf der Rechnungen zuerleichtern. Da ich übrigens von der Gewandtheit imBeobachten und von der Zuverlässigkeit der Angabenmeiner Herren Correspondenten überzeugt, keinen An-stand nehmen konnte, die mir von ihnen geliefertenDaten unbedingt aufzunehmen, so wird es wohl nichtauffallend seyn, wenn sie im Verlaufe der Rechnungenda wo von ihnen Gebrauch gemacht wird, als gegebeneGrössen erscheinen, für deren Richtigkeit die Ueber-einstiminung der durch sie bedingten Resultate, dieuntrüglichsten Beweise liefert.

Die Berechnungen folgen in der Ordnung auf ein-ander, wie die ihnen zum Grunde liegenden Beobach-tungen angestellt wurden, und die darin vorkommendenOperationen habe ich durchgehends der Raumersparnis»wegen, mit Hülfe der Logarithmen ausgefülirt,

i.

Am 3. August 1833 beobachtete ich zwischen 12und 1 Uhr auf dem Gipfel des Schaf berges nächst demMarkte Set. Wolfgang, 4 Stunden von Ischl, an einemdurch Auskochen neu adjustirten Heberbarometer undfand die Höhe der Quecksilbersäule = 23 // ,403 Wie-ner Mass.

Die Temperatur des Quecksilbers war = 4°,4 C.

Die Temperatur der Luft fand ich = 3°,75 C.

Der auf 0° C. reducirte Barometerstand ergibt sichsomit: = 23",403 0",018 = 23",385 = 6lG»*n>,5 = bund: log. b = 0,7895935 1.

Um hieraus die entsprechende Temperatur des sie-denden Wassers zu finden, hat man nach der Gleichung00 pag. 33. ;

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