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weit entfernt getäuscht zu werden, nnd obschon das In-strument , welches ich bisher construirt habe, an ver-schiedenen Mängeln leidet, so habe ich dessungeachtetauf einige Mittel gedacht, welche es ohne Zweifel vielvollkommener machen werden. Ich werde sodann derk. Gesellschaft einen besonderen Bericht darüber er-statten, so Avie auch über die Versuche, welche ich da-mit anzustellen gedenke.
Das Instrument in seinem gegenwärtigen Zustandebesteht aus einem cylindrischen Gefässe von verzinntemEisenblech, etAva 3 Zoll im Durchmesser und 5 Zollhoch, in Avelchem das Wasser enthalten ist, welchesdurch die Flamme einer starken Wachskerze zum Kochengebracht Averden kann. Das Thermometer ist in demblechernen Gefässe auf eine solche Weise befestiget,dass seine Kugel etAva einen Zoll vom Boden entferntist. Die Scala dieses Thermometers, Avelche von Mes-sing ist, enthält auf der einen Seite der Glasröhre einigeGrade der Fahrenheitsehen Scala, z. B. von 300° bis316°. Auf der andern Seite der Röhre sind die ver-schiedenen Barometerhöllen bemerkt, bei Avelchen dassiedende Wasser jene besondern Hitzegrade zeigt, wiesie in George S/mckburgh’s Tafel, Philos. Transact.Vol. 69. vollständig bestimmt sind. Von diesem Instru-mente wird die Barometerhöhe bis auf ‘/ 10 tel eines Zollesgenau angezeigt. Die Grade des Thermometers sind et-was länger als 4 / n tel eines Zolles and könnten demge-mäss in mehrere Theile unterggtheilt Averden, vorzüg-lich Avenn ein Nonius angeAvendet Avürde. Die grössteUnvollkommenheit dieses Thermometers rührt aber vonder Kleinheit des blechernen Gefässes her, welches keinehinreichende Menge Wassers aufzunehmen vermag, undich finde, Avenn ein Thermometer in eine zu geringeMenge siedenden Wassers getaucht ist, dass das Queck-silber in der Röhre keinen richtigen Stand annimmt, indemes zinvcilen fast um einen halben Grad steigt oder sinkt;sobald aber die Menge des Wassers hinlänglich gross,z. B. 10—13 Unzen, und beim Sieden in einem ange-messenen Gefässe enthalten ist, so^ist der Hitzegrad