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Die Wahrscheinlichkeitsrechnung in ihrer Anwendung auf das wissenschaftliche und practische Leben
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letzten Ausdrucke für x und / ihre im §. 19. gefundenen wahr-scheinlichsten Werthe X und X setzt.

Die wahrscheinlichsten Fehler dieser Bestimmungen der Re-sultate von X und X sind

0.47694

für X...X-

für ^

0.47694

und eben so sind die mittleren zu befürchtenden Fehler

0.28209

für X«..Sx

für X.

0.28209

Vl'7 '

§. 21. Noch ist übrig, die Genauigkeit oder die PracisionOx und X-) dieses Resultates X und X, und endlich die wahr-scheinlichen Fehler 5 der einzelnen Beobachtung und die Gränzendieser Fehler zu finden.

Zu diesem Zwecke wollen wir die beyden Gleichungen (I) und(II) so ausdrücken

Leitet man aus ihnen durch die bekannte Methode der Elimina-tion zwey andere Gleichungen ab, welche die Größen x und ^durch L und u ausdrücken, und welche die Form haben

X X -X X L-i-L r»

^ X' -X X' L -j- X

so sind XX undX' die wahrscheinlichsten Werthe dieserGrößen, oder es ist

X X und X ^ X

in Übereinstimmung mit §. 19., weil dann 6u0 gesetztwird. Die Genauigkeit dieser Bestimmung von X und X aber ist,

7

Z 11 )1' r> ^'

(III),

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