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wenn man die Genauigkeit der einzelnen Beobachtungen zurEinheit annimmt,
fürX...^fürV...^
Endlich ist, wie §. 9. / der wahrscheinliche Fehler 5 jeder ein-zelnen Beobachtung
b — . (4x — ^
Um auch diese Ausdrücke auf ein Beyspiel anzuwenden, seyen diedrey folgenden Bedingungsgleichunge» gegeben
L — X -l-- 7 3
c, — x — 27 -j- 4e. — 3x — 7 — 2,
so hat man
^ 2' — 11, ^ 8" — 6, —4
^8ö — g, ^aö^5, ü^-50,und daher die wahrscheinlichsten Werthe der beyden Großen
33
X 1.32000,
25 ^
119
V — — ^ 2.38000.
50
Mit diesen Werthen erhält man
t ^ X -i- — 3 ^ 0.70,
und eben so
e, — 0.56, c- ^ — 0.42,
also auch
^ e' 0.9800,und daher für die beyden gefundenen Bestimmungen von X und 35die Gewichte
3 50?x ^ . — 12.7551,
2 5.83 ^
3 50 ^
?v - - - — 6.95733.
^ 2 10.73