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Die Wahrscheinlichkeitsrechnung in ihrer Anwendung auf das wissenschaftliche und practische Leben
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und eben so gibt die zweyte jener Gleichungenk' 7 -f- k (a x> ö )b.' 7 ^ x ö.)

I>2 7 ^2 ^ ^2) X" ' 2 '

oder

7^IX-j-x^uIz-^kS^t)... .(II).

Diese beyden Gleichungen (I) und (II) geben also die gesuchtenwahrscheinlichsten Werthe von x und 7, die wir wieder durchX und X bezeichnen wollen.

Man erhalt nämlich aus diesen beyden Gleichungen durchElimination für diese wahrscheinlichsten Werthe die Ausdrücke^IX^ö^(^alz)' ^

" (^alz)' '

Nennt man der Kürze wegen die Größe

^ a- ^ Iz' (^a b)' ^ le,

so ist

^ '

§. 2t). Kennt man aber diese wahrscheinlichsten WertheX und X der beyden Größen x und 7, so findet man die GewichteXx und dieser Bestimmungen der Resultate von X und X,so wie die wahrscheinlichsten Fehler und I?^ dieser beydenGrößen durch folgende, den bereits vorhin gegebenen analogeAusdrücke

2 '

^ 2 '

wo ei^nX-f-Iz7^ ö, e,X-^Iz,X ö, .. > ist, oderwo e den Werth von ax-l-I^ö bezeichnet, wenn man in dem