Erstes C a p i t e i»
§. I. v?eyen x x, x,.. die durch Beobachtungen unmittelbarerhaltenen Große» / z. B. die Polhohen de» Beobachtungsvrtes,und X die Anzahl dieser Beobachtungen. Sind diese Beobach-tungen alle von gleichem Werthe, so daß man in Beziehung ausihre Genauigkeit keinen Unterschied unter ihnen machen kann,so ist der wahrscheinlichste Werth dieser Größen, den wir durchX bezeichnen wollen, gleich dem arithmetischen Mittel derselben,oder es ist
X ^ ' '
oder, wenn man der Kürze wegen ^ x — x-f-x, -f-x,-s-setzt, so ist
tz. 2. Es sei) nun - der Unterschied zwischen diesem wahr-scheinlichsten Werthe X unserer Größe und dem unmittelbarenResultate x der ersten Beobachtung, oder es sey e — X — xund eben so
sür die zweyte Beobachtung e, — X — x,,für die dritte „ „ r, — X — x, u. s. f.
Man kann diese Größe» e e,, e, . . als die Fehler der ein-zelnen Beobachtungen ansehen. Bezeichnet man wieder der Kürze