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§. 17. Man wird wohl nur selten im Stande seyn, dieseWerths c c, c,.. der einzelnen Beobachtungen, auch nur miteiniger Genauigkeit, anzugeben. Wenn man die einzelnen Be-dingungsgleichungen, die man alle von gleichem Werths voraus-setzt, in Gruppen theilt, indem man mehrere derselben in eineSumme vereinigt, so kann man, wenn die erste, zweyte unddritte Gruppe aus wir, w,.. Beobachtungen entstanden ist, fürdie auf einander folgenden Bedingungsgleichungen dieser Gruppendie Werths
c — V^w, c, — V^w,, c, s-- ^ n, ..
annehmen, und mit diesen Werthen von c c, c,.. wie im §. 19.verfahren.
Wenn man z. B. in dem Erempel des §. 14. die zwey erstenund die drey letzten Bedingungsglcichungen in eine Summe ver-einigt, so erhält man zwey neue Bedingungsgleichungcn2.96 x — 1.40 e mit dem Werths .. V^24.43 x — 2.29 6, >, „ „ . . ^/3,und man wird daher die Gleichungen
2.90 x V2 — 1 .40 V2 — e4.43 x ^3 — 2.29 >/3 ^ e.
nach den Vorschriften des §. 13. behandeln können. Da aber beydiesem Verfahren die Eintheilung in Gruppen willkührlich ist,(indem man z. B. hier auch die drey ersten, und die zwey letztenGleichungen hätte summiren können u. s. w.), und da überhaupthiernicht, wie im §. 15. oder 19. in der Thatgeschehen ist, jedeeinzelne der primitiven Gleichungen, sondern nur willkührlicheGruppen derselben berücksichtigt werden, so wird man durch die-ses Verfahren nur überhauptgenäherte Werths von X, I' u.s. m.,aber nicht genau dieselben Werths erhalten können, die man er-hält, wenn man jede einzelne der ursprünglichen Bcdingungs-gleichungen nach der Methode des §. 13. behandelt.
§. IL. Bey diesen Gruppirungen, oder auch bey Beobach-tungen mit multiplicirenden Instrumenten, an welchen nicht dieResultate der einzelnen Beobachtungen, sondern mar die Resul-