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Die Wahrscheinlichkeitsrechnung in ihrer Anwendung auf das wissenschaftliche und practische Leben
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Wenn man nämlich von den gegebenen Bedingungsglei-chungen jede durch ihren Werth c c, c,... multiplicirt, so kannman dann annehmen, daß die so veränderten Gleichungen alledenselben Werth haben, und daher auf sie die Ausdrücke destz. 13. unmittelbar anwenden.

Für das letzte Beyspiel hat man daher folgende Bedingungs-gleichungen, die alle denselben Werth haben2 x 2.5 -6 x 18.8 5,

12 x 13.8 e-.

Behandelt man daher diese so modificirten Gleichungen nachH. 13., so erhält man

a' 4 s- 8.25 aS 5

36 188 68

144 324 216

164 438.25 281

Es ist daher

X 1.52717,

^^ 438.25-429.1358 1.1142,

p - - . ^ 247.7113,

? 8.83838,

Q ^ 13.565,

1 ^ 8.476g4 8.41185,

welche Werthe mit den vorhergehenden genau übereinstimmen.Endlich sind noch die wahrscheinlichsten Fehler der ersten, zwey-ten und dritten Beobachtung in derselben Ordnung

5 11

- 8.411, - 0.285, 8.137.

c c, c>