Exempel. Seyen die Bedingungsgleichungen gegeben
2 x — 2.5 — e mit dem Wcrthe c ^ 1
3 x — 5.0 „ „ c. ^ 2
4 x 6.0 — L, ^ Lz — ,
so daß also die zweyte Beobachtung einen zwey Mahl, und diedritte einen drey Mal größeren Werth hat/ als die erste.
Diese Gleichungen geben
c' a" ^ 4 c' s ö — 5
36 60
144 216
184 231
also ist
X — 1.52717.
Mit diesem Werths von X erhält man- ^ u X — ö 3.05434 — 2.5 0.5543,und eben so
^ — 0.4134, und e- 0.1038/ also istc'e" 0.307360.700240.10653^ 1.11413
Es ist daher stZI
X ^(2 ue
? — . — 247.7263/
2
0.47664? — ^ — 0.03030 /
^ ^ 13.565/
f 0.47664 ^" — 6.41104.
§. 16. Zlllein man kann auch den Fall/ wo die einzelnenBeobachtungen ungleiche Werths haben, unmittelbar auf den des§. 13., wo sie alle gleiche Werths haben, zurückführen, undsonach die Ausdrücke des §. 15. ganz entbehren.