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erhält, während man den Werth von nicht aus dem analogenAusdrucke
S
—X^a —
sindcn kann, weil vorausgesetzt wird, daß alle e positiv genom-men werden, daher man hier die Werthe aller e unmittelbar ausden primitiven Gleichungen
s — aX — ö, e, — a, X — ö, ...berechnen muß.
§. 15. Das Vorhergehende setzt voraus, daß die Werthealler Bedingungsgleichungen unter sich gleich groß sind.
Ist aber von der BedingungsglcichungL — a x >— ö der Werth c, und von
e. — x — ö, ^ c,,
e- ^ a, x — ö, „ c, u. s. w>,
so hat man für die Großen X, ?, S.. folgende Ausdrücke, wowieder
s — a X — ö, c, — a, X —
u. s. f. ist.
^c'aö ^ X ^ 0.476g4
x— , r>— —. ,
0. 2320g ^ .
^ . 0.47Ü()4x
Setzt man in diesen Ausdrücken
c — c, — c, . . — 1,
so ist
und man erhalt'die Gleichungen des §. 13. wieder.
Ü *