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also kann man 100 gegen 1 wetten, daß der Fehler von X nichtgroßer als 0.271, und 1000 gegen 1 wetten, daß der Fehlervon X nicht großer als 0.347 ist.
I. Auch hier könnte man, wie im §. 8., wieder die Größevermeiden, indem man
s ^ 0.84535
X
einführt, wo die Summe der Großen
k —Xu— ö, e, — Xa, — ö, , e, —Xu,,— ö,,...,diese Differ enzen alle positiv genommen, bezeichnet. Setzt mannämlich diesen Werth von 1 gleich dem vorhergehenden
k ^ 0.47694
so findet man
X' . ^ u'
? 0.3st831
(^-7
und dann die übrigen Größen §, ?, 5.. wie im §. 13. In un-serem zweyten Beyspiele ist
e— Xu — S — 0.36566
— 0.63323
— 1.22496e , . . . . 0.45340
. . . . 0.67610
^ 3.35840wenn alle e positiv genommen werden. Ferner ist
X — 5, ^u' — 43.66,also nach der letzten Gleichung
? 34.332— 0.043? ^ 0.031 u. s. w.
Allein die Berechnung der Größe ? nach der Gleichung^ X ^u°
2
des §. 13. ist nicht nur genauer, sondern auch bequemer, daman de» Werth von sogleich aus dem Ausdrucke