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Die Wahrscheinlichkeitsrechnung in ihrer Anwendung auf das wissenschaftliche und practische Leben
Entstehung
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81
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LI

Die Größen ? und O sind hier so groß, oder die S und ?so klein, weil die einzelnen Beobachtungen so wenig von ein-ander verschieden, oder weil die Beobachtungen so genau sind,wie auch der kleine Werth von 5, des Fehlers jeder einzelnenBeobachtung, so wie der ebenfalls sehr kleine Werth vonder Summe der Quadrate aller Beobachtungsfehler, zeigt.

In einem zweyten Beyspiele sey

2.1 x- 2.5 e

3.2 x 5.0 e.

2.4 x 4.5

4.0 x 5.0 e.

3.5 x

4.1 ^

Addirt man alle diese Gleichungen, so erhalt man, wenn man^lle e 0 setzt, 15.2x21.10, oder x1.388 für dasarithmethische Mittel dieser Größe, welches aber nicht der wahr-scheinlichste Werth X derselben ist.

Nach dem Vorhergehenden geben jene fünf Gleichungen43.66, ^ü'-^g3.3I, ^-66.40 undX5,also ist

93.31 gO. 6075 2.7025,

der wahrscheinlichstes Werth X 1.36457

I> ^ 45.01387

S

c;

k

s ^ b !Nach der Tafel des §. 6. ist fürr 1.3213861 der Werth von^/ S

0.042040.071096.975670.495830.601640.39012.

V?

0.271, und für

r--: 2.32767 der Werth von 0.347;