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Die Wahrscheinlichkeitsrechnung in ihrer Anwendung auf das wissenschaftliche und practische Leben
Entstehung
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oder endlich/ wenn man wieder die oben eingeführten Abkürzungs-zeichen braucht/

x.^ .^0,

das heißt/ da der durch diese Gleichung bestimmte Werth von xder wahrscheinlichste von allen ist/ den wir mit X bezeichnethaben /

a S

X ^ /

wo Z u ö a, ö, -s- s, ö, -s- . . / undkU a, ^ » - ist.

§. 13. Hat man so den wahrscheinlichsten Werth X derGroße x gefunden, so wird man die Großen 1', 6-, ?, 5 undim Allgemeinen nach ähnlichen Ausdrücken mit denen bestimmen,welche wir im §. 3. und 4. u. s. w. gegeben haben.

Setzt man nämlich

(aX ö)'-1-(a. X ö,)'(a-X ö-)',

so findet man für das Gewicht U jener Bestimmung des Resul-tates X den Ausdruck

2 'F7'

wo wieder X die Anzahl der Beobachtungen ist.

Um die Größere' zur Rechnung bequemer zu machen, hatman, wenn man den gegebenen Ausdruck von entwickelt,

X' sa -s- u,' -j- Ä,' »stH ,

2 X sa ö ^ a- öz -stH,

oder kürzer ausgedrückt

X'^a'2X^-t-^-ö',

oder endlich da

X war,