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Die Wahrscheinlichkeitsrechnung in ihrer Anwendung auf das wissenschaftliche und practische Leben
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(^)' 2(^)-

das heißt

(^)

Hat man also durch diese Gleichung den Werth von ge-funden, so ist

X

? . ,

2

und kennt man so den Werth von I>, so ist der mittlere zu be-fürchtende Fehler des Resultates X gleich

1 ^ 0,282095

der wahrscheinliche Fehler dieses Resultates

0.47694

und die Genauigkeit (Präcision) dieser Bestimmung des Jkesul-tates, die Genauigkeit der einzelnen Beobachtungen als Einheitvorausgesetzt,

I' ^

Endlich ist der wahrscheinliche Fehler jeder einzelnen Beobachtung

f^0.47694. ^

und die wahrscheinlichen Gränzen desselben

0.47694x

I. Man bemerkt von selbst, daß diese ^Ausdrücke vonp, -!>, I?.. in die des §. 7. übergehen, wenn man hier dieGröße a a, a,.. gleich 1, und ö ö, ö,. . gleich x x,x^..setzt, wodurch a"a"-t-a'. . X wird.

?luch zeigt schon der Ausdruck für ?, daß das Gewicht desResultates X desto größer wird, je größer die Anzahl X der